122: 𝗗𝗶𝗲 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝘃𝗼𝗻 𝗛𝗮𝗻𝗱𝗲𝗹 & 𝗙𝗠𝗖𝗚: 𝗥𝗲𝘁𝗮𝗶𝗹 𝗠𝗲𝗱𝗶𝗮, 𝗟𝗼𝘆𝗮𝗹𝘁𝘆 𝘂𝗻𝗱 𝗔𝗜

Shownotes

🎙️ 𝗡𝗲𝘂𝗲 𝗙𝗼𝗹𝗴𝗲 𝗙𝗠𝗖𝗚𝘃𝗶𝗯𝗲𝘀: „𝗗𝗶𝗲 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝘃𝗼𝗻 𝗛𝗮𝗻𝗱𝗲𝗹 & 𝗙𝗠𝗖𝗚: 𝗥𝗲𝘁𝗮𝗶𝗹 𝗠𝗲𝗱𝗶𝗮, 𝗟𝗼𝘆𝗮𝗹𝘁𝘆 𝘂𝗻𝗱 𝗔𝗜“

Wie verändern Retail Media, Loyalty, Daten und AI das Zusammenspiel von Handel, Marken und Konsument? Darüber spricht Nina Ascheron-Polter mit 𝗔𝗴𝗻𝗲𝘀 𝗕ü𝗵𝗿𝗺𝗮𝗻𝗻, Handel- & Tech-Expertin. Im Mittelpunkt stehen die technologischen und strategischen Veränderungen, die Handel und FMCG aktuell prägen – und die Frage, worauf sich Unternehmen jetzt vorbereiten sollten.

𝗘𝗶𝗻𝗶𝗴𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝘀𝗽𝗮𝗻𝗻𝗲𝗻𝗱𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗧𝗵𝗲𝘀𝗲𝗻: 🛒 𝗥𝗲𝘁𝗮𝗶𝗹 𝗠𝗲𝗱𝗶𝗮: 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 𝗶𝗺 𝗦𝘁𝗼𝗿𝗲 𝘄𝗲𝗶𝘁 𝘃𝗼𝗿𝗻𝗲 Während Retail Media in den USA stark vom On-Site-Geschäft geprägt ist, sieht Agnes Bührmann Europa – und insbesondere Deutschland – beim Retail Media im physischen Store deutlich weiter. Händler wie REWE, Lidl und OBI treiben entsprechende Lösungen voran. 🎯 𝗔𝘂𝗳𝗺𝗲𝗿𝗸𝘀𝗮𝗺𝗸𝗲𝗶𝘁 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝘇𝘂𝗺 𝗸𝗻𝗮𝗽𝗽𝗲𝗻 𝗚𝘂𝘁 Der physische Store bietet einen besonderen Moment: Shopper sind unmittelbar vor oder während einer Kaufentscheidung vergleichsweise aufmerksam. Genau darin liegt eine der großen Stärken von Retail Media im Store. ❤️ 𝗟𝗼𝘆𝗮𝗹𝘁𝘆 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝘇𝘂𝗿 𝗗𝗮𝘁𝗲𝗻- 𝘂𝗻𝗱 𝗞𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻𝗽𝗹𝗮𝘁𝘁𝗳𝗼𝗿𝗺 Händler bauen ihre eigenen Loyalty-Programme aus und wollen Kundenzugang und Daten stärker selbst gestalten. Es geht längst nicht mehr nur um Punkte oder Rabatte, sondern um Personalisierung und kontinuierliche digitale Interaktion – auch zwischen zwei Einkäufen. 🤝 𝗘𝗳𝗳𝗶𝗰𝗶𝗲𝗻𝘁 𝗖𝗼𝗻𝘀𝘂𝗺𝗲𝗿 𝗥𝗲𝘀𝗽𝗼𝗻𝘀𝗲 – 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗲𝗳𝗳𝗶𝘇𝗶𝗲𝗻𝘁 Was unter „Efficient Consumer Response“ schon vor Jahrzehnten diskutiert wurde, lässt sich heute durch Daten und schnelle Analysen viel unmittelbarer umsetzen. Handel und Marken können Kundenreaktionen schneller verstehen, Trends früher erkennen und Maßnahmen gemeinsam optimieren. 📍 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗼𝗻𝗮𝗹𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗲𝗿ö𝗳𝗳𝗻𝗲𝘁 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗠𝗮𝗿𝗸𝗲𝗻 𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗖𝗵𝗮𝗻𝗰𝗲𝗻 Starke FMCG-Marken können über eigene Loyalty-Systeme Kund:innen direkter erreichen und beispielsweise lokale Aktionen gezielt ausspielen. Das Potenzial ist groß – wirklich ausschöpfen lässt es sich aber vor allem im Zusammenspiel von Handel und Marken. 🌍 𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗨𝗻𝗮𝗯𝗵ä𝗻𝗴𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 = 𝗘𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴𝘀𝗳𝗿𝗲𝗶𝗵𝗲𝗶𝘁 Wo liegen die eigenen Daten? Wo findet die Rechenleistung statt? Und was passiert, wenn der Zugriff auf eine kritische Technologie plötzlich nicht mehr möglich ist? Für Agnes Bührmann braucht es deshalb einen Plan B – und technologische Alternativen für den Worst Case. ☁️ 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 𝘇𝘄𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗖𝗹𝗼𝘂𝗱 𝘂𝗻𝗱 𝗟𝗲𝗴𝗮𝗰𝘆 Bei den großen Hyperscalern befindet sich Europa noch im Aufholprozess. Gleichzeitig hat Deutschland große Stärken bei industriellen Prozessen und beim Know-how rund um bestehende Systeme. Die Position: technologisch eher in der Mitte – mit Stärken und Schwächen zugleich. 🤖 𝗔𝗜 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗧𝗲𝗶𝗹 𝗱𝗲𝗿 𝗖𝘂𝘀𝘁𝗼𝗺𝗲𝗿 𝗝𝗼𝘂𝗿𝗻𝗲𝘆 Die nahe Zukunft liegt nicht unbedingt im vollständig automatisierten Einkauf. Viel wichtiger ist, dass Unternehmen sich heute darauf vorbereiten, dass AI in unterschiedlichen Formen Teil der Customer Journey wird. 🏷️ 𝗨𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗲 𝗠𝗮𝗿𝗸𝗲? 𝗪𝗶𝗿𝗱 𝗲𝗵𝗲𝗿 𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝘂𝗻𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲𝗿. Trotz AI, Automatisierung und Personalisierung bleibt Markenbildung ein zentraler Erfolgsfaktor. Hochwertige, relevante und innovative Produkte bleiben die Basis. 𝗗𝗶𝗲 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝘃𝗼𝗻 𝗛𝗮𝗻𝗱𝗲𝗹 𝘂𝗻𝗱 𝗙𝗠𝗖𝗚 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗮𝗹𝘀𝗼 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗶𝗻 𝗮𝗻 𝗻𝗲𝘂𝗲𝗻 𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝗲𝗻. Entscheidend wird sein, wie Unternehmen Daten und AI nutzen, Kundenbeziehungen gestalten, technologische Entscheidungsfreiheit sichern – und wie gut Handel und Marken dabei zusammenarbeiten.

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00:00:06:

00:00:14: Wir sind Nina, Finn und Daniel.

00:00:16: Jede Woche gibt es hier kostenloses FMCG-Wissen für euch – und für uns!

00:00:20: Heute mit der bekannten Technologie und Handelsexpertin Agnes Bürmer.

00:00:30: Die KI wird ja nicht weggehen.

00:00:34: also das haben wir glaube ich jetzt alle verstanden.

00:00:37: KI wird da bleiben so selbstverständlich sein wie der Strom, der aus der Steckdose kommt oder dass man ein Smartphone hat und immer auf alles zugreifen kann.

00:00:49: Ja, Rita Media ist ein wahnsinnig spannendes Feld.

00:00:53: ich habe mich da in den letzten zwei drei Jahren auch intensiver mitbefasst.

00:00:57: Für den Handel ist es der gewünschte zusätzliche Reveniustream die zusätzlicher Einnahme und deshalb versucht der Händler auch eben nicht das mit dem Einkauf zu verbinden, sondern zu sagen dass wir wollen eigentlich an die Marketing-DQs, an die Werbebudgets der großen FMCG Marken.

00:01:18: Für den Markenerhersteller ist es natürlich eher ein Thema weiteres Thema in den jährlichen Gesprächen wie man sowieso hat.

00:01:29: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge FMC G-Bibes heute mit Agnes Bürmann.

00:01:35: Agnes ist eine versierte Handels- und Technologieexpertin, sie begleitet die digitale Transformation des Handels seit mehr als zwanzig Jahren.

00:01:47: Herzlich willkommen lieber Agnes!

00:01:49: Vielen Dank Nina, vielen Dank für die Einladung.

00:01:51: Freut mich sehr hier zu sein!

00:01:53: Agnes

00:01:53: ich zwanzig Jahre Expertise.

00:01:56: wenn ich deine Stationen anschaue klingt das wie ein optimales Karriereplaybook.

00:02:02: Station bei der Rewegrub, bei Yulet Packard, Cup G Mini... Bei der Publizis.

00:02:08: also du hast ja wirklich alle Perspektiven eingenommen die man einnehmen kann.

00:02:13: Nimm uns doch gerne einmal persönlich mit Wer bist du, wo kommst du her und was ist deine persönliche treibende Kraft?

00:02:21: Ja mache ich sehr gerne.

00:02:23: Und es schön dass sich das so ließ wenn man im Nachhinein drauf schaut.

00:02:27: natürlich sind da aus der Innenperspektive durchaus auch überraschender Entscheidungen beigewesen oder auch Themen die man sich besonders zu Beginn so überhaupt nicht vorgestellt hat.

00:02:38: Was ich so durchziehe das kann ich sagen ist dieses das Thema Übersetzerin zwischen IT, Digital, Techie auf der einen Seite und Business im Allgemeinen also Geschäftsführung.

00:02:53: Ich hatte auch Geschäftsposition, Business Anforderungen für den Markt, für den Go-to-Market auf der anderen Seite Und das habe ich von Beginn an gemacht und mache das auch heute noch sehr gerne und hab irgendwann natürlich festgestellt dass scheinbar ganz gut kann und auch beide Seiten sehr gut verstehen kann.

00:03:11: Also ich komme aus dem Ruhrgebiet, ich wohne jetzt in Bülheim an der Ruhr bin auch dort also in Essen aufgewachsen.

00:03:21: dann habe ich erst eine Bankausbildung gemacht noch vor einem Jahr.

00:03:23: zweitausend hat mir auch nicht geschadet weil ich viel Einblick auch in die Firmenkundensparte bekommen hab.

00:03:29: also wie beurteilt man Zahlen?

00:03:31: auch wenn es sehr schnell gehen muss wenn man Kreditentscheidungen treffen muss ist das durchaus relevant habe dann BWL studiert in Köln.

00:03:40: Und habe da sehr breite Schwerpunkte gewählt, aber unter anderem Handel und Distribution.

00:03:47: Da kann man schon so sehen das Thema Handel, Einzelhandel, Großhandel und Konsumgüter kamen da so rein.

00:03:54: Das war Anfang der zweitausender.

00:03:56: Liebe Grüße Professor Müller-Hagedorn.

00:03:58: Also Uni Köln ist sehr renommiert und Prof.

00:04:01: Müller Hagedorn ist jetzt schon lange immer irritiert und ein sehr großer Experte.

00:04:04: Der Lehrstuhl dort ist auch sehr bekannt Zitut für Handelsforschung.

00:04:10: Das gab's damals schon und das gibt es jetzt immer noch.

00:04:13: Geschäftsführer ist der Kai Hudditz, also auch an ihn liebe Grüße.

00:04:16: sehr umtriebig im Handel und habe das als Schwerpunkt gehabt unter anderem und hab da auch Diplomarbeit geschrieben.

00:04:23: Und bin dann parallel zum Studium schon in einem Start-up mitgegründet und da ging so um IT-Themen im Handeln.

00:04:30: Kunden waren so mittelständische Händler kleine Händlern die handvoll viele Jahren hatten bis zu fünfzig und da gings schon um Checkout Kassensystemen usw.. Da habe ich gemerkt, dass es diese Techie-Welt gibt die super Experten in was auch immer für ein Thema sind und das man aber wenn man mit den Kunden spricht interne, externe Kunden.

00:04:54: Mit dem Business, mit den Leuten sowohl ganz plastisch an der Front sozusagen also den Endnutzern von IT oder von Anwendung den Entscheidern-Businessseitig, dass man da Dinge wirklich übersetzen muss und erklären muss warum man das so macht oder warum das nötig ist oder was überhaupt wirklich die Anforderung ist.

00:05:16: Und das habe ich mir sehr groß Spaß gemacht!

00:05:19: Als ich dann fertig war bin ich bei der REWE eingestiegen, hab da Projekte geleitet und hab dann den Sprung ein bisschen ins Internationale gewagt oder gerne gewagt und fand das sehr reizvoll für HP dann zu arbeiten und habe da auch viele Jahre gearbeitet.

00:05:37: Sehr viele Ebenen, sehr viele meistens sogar multiple Matrix-Organisationen.

00:05:43: die so große Organisationen ich hab bei allen gerne gearbeitet bieten unheimlich viele Chancen.

00:05:49: für Arbeitnehmer habt ihr auch meinen Weg nach oben natürlich gemacht haben natürlich auch wenn man drin ist manchmal ja beschwerliche Aspekte weil es natürlich auch interne Bürokratie und Prozesse gibt.

00:06:00: aber Ich habe sehr genossen und hab dann viele Jahre für HP gearbeitet, natürlich den Links zu den USA.

00:06:06: Hab immer auf dem deutschen Markt für HP fürs Thema Checkout und Retail aufgebaut damals was Produkte, physische Produkte angeht, hab da große Projekte geleitet dass es noch einen anderen Aspekt für dieses, sagen wir mal übersetzen gibt.

00:06:23: Also die großen Konzerne, die irgendwo anders ihr Headquarter haben also zum Beispiel in den USA kommen ja vielleicht auch noch drauf was jetzt ein und so angeht aber auch damals schon und was dann den lokalen go-to-market angeht.

00:06:37: Also, da gibt es unheimlich Bedarf.

00:06:40: oder ist so eine Expertise?

00:06:42: wie gehe ich so einen lokalem Markt an?

00:06:44: Wie bespiele ich denn... Natürlich mache ich das in Europa anders als in USA und in Deutschland nochmal anders als im anderen europäischen Ländern.

00:06:52: Das ist für amerikanische Konzerne immer noch mal so ein Aspekt der nicht selbstverständlich ist.

00:06:59: Ja genau!

00:07:00: Dann habe Stationen noch bei Capgemini und zuletzt jetzt bei der Publisys Group gehabt.

00:07:06: Hab da den Bereich Handel- und Konsumgüter geleitet in Dach für den Bereich Sapien, das ist eine Digitalberatung die digital Beratungs- und IT-Beratungstochter der Publistys Group.

00:07:19: Das ist nochmal fand ich sehr spannend weil die Themen vorher waren doch klassische IT Firmen Beratungen Systemhäuser im weitesten Sinne und die Publis ist grob.

00:07:33: Selbend ist das auch, aber die Publist des Grubes natürlich... Also für die, die sie nicht kennen, ist die größte Werbe- und Kreativholding der Welt seit zwei Jahren jetzt.

00:07:45: Headquarter in Frankreich auch wie gesagt weltweit sehr aktiv und erfolgreich.

00:07:50: gerade ein Teil davon.

00:07:55: Ein Teil davon dieser Digitalbereich.

00:07:59: Und man merkt natürlich schon, ob man in einer nativen IT-Firma ist oder ob man die Tochter von so einem kreativen und medienaffin, nicht nur affinen, medienkonzentrierten Konzern ist.

00:08:16: Das fand ich auch persönlich nochmal sehr spannend.

00:08:21: Gut weitergebracht.

00:08:22: Genau, kannst du das auch noch mal genau ausführen?

00:08:26: War der für dich eine ganz neue Perspektive oder Rangensweise wenn du das nochmal vertiefen kannst?

00:08:33: Das war natürlich nicht ganz neu würde ich sagen.

00:08:39: aber... die Akzentuierung und die Schwerpunktsetzung.

00:08:44: Also natürlich sind da, während ich vorher sehr stark Projekte und Themen begleitet habe, die tief in den Prozessen sind.

00:08:52: also wenn es um wahren Wirtschaft geht oder um Kernsysteme dann ist man immer oft im Untergrund zu der Systemwelt und das ist auch sehr wichtig.

00:09:03: Es ist aber oft jahrelange Arbeit und bis man mal an der Oberfläche was sieht dauert es sehr lange und man muss viel kommunizieren bis man diese Effekte sieht, sowohl intern als auch extern.

00:09:20: Dort war's jetzt so das natürlich.

00:09:22: oder ist es so dass die Projekte sehr Customer Journey getrieben sind wirklich an dem Touchpoint zum Konsumenten, wie Dinge gestaltet werden und dieser Aspekt ist natürlich wichtig.

00:09:37: Der war mir auch in der Zeit vorher sehr wichtig aber der ist da noch mal ganz anders essentiell.

00:09:43: Vorträge und solche Dinge haben dann nochmal einen ganz anderen Stellenwert.

00:09:47: Liebe Agnes, es war ein enttüchtiges Brett jetzt.

00:09:50: Wo wir das jetzt einmal in den einzelnen Schichten versucht haben, kürze zu betrachten.

00:09:56: Jetzt lassen Sie uns gerne auch mal nach und nach angehen.

00:09:59: Du hast ja auch so schön gesagt du siehst dich als Brückenbauerin zwischen Business- und Technologie.

00:10:07: Wenn wir jetzt auch mal schauen die Handels und damit auch die FMC.

00:10:12: G-Welt befindet sich ja aktuell wahrscheinlich im größten Wandel Ja, mit nicht nur KI auch Reto Media Entwicklung, Entwicklungen auf Seiten von Loyalty-Programm.

00:10:26: Neuer Geschäftsmodelle.

00:10:28: kannst du da bitte noch einmal auch dein Verständnis schärfen wie Du genau hier vorgehst also um Brücken bauen zu können?

00:10:38: Ja sehr gerne!

00:10:40: dass es mich so versuchen.

00:10:41: Also erstens ist es immer sehr wichtig herauszufinden, was das wirkliche Ziel ist einer Aufgabe oder eines Themas oder eines Projektes wie auch immer sich in die Details ich sag mal verbissen oder vertieft gerne auch in die technischen Details weil sich jeder fühlt sich in seinen jeweiligen Details und damit seinem jeweilige Detail wissen Zuhause, das ist auch ganz normal.

00:11:09: Das ist total menschlich!

00:11:10: Das machen wir alle so und man vergisst dann... Man ist so schnell abgetaucht in diese jeweiligen Details.

00:11:19: Das kann wahlweise irgendwas Technisches sein, das kann aber auch sein.

00:11:23: Wir müssen vorher erst mal alles Stammdaten aufruhen bevor wir irgendetwas machen können zum Beispiel oder so.

00:11:28: Und da Da ist es wichtig, erstmal zu verstehen was eigentlich das Ziel, was das Unternehmen und man arbeitet ja in einem Unternehmen oder für ein Unternehmen wenn man jetzt extern berät natürlich auch für das Unternehmen.

00:11:42: Was ist denn eigentlich das Ziel?

00:11:43: Will ich mehr Kunden in unser Loyalty-Programm bekommen oder will ich dass die häufiger irgendwie kaufen weil Retail Media irgendwie besser messen können, wie jetzt wirklich die Effekte sind.

00:12:01: Und das sind Business-Ziele.

00:12:04: Wie will ich dadurch messen?

00:12:06: Wie viel mehr Umsatz nicht mache oder als FMCG, wieviel mehr ich da bei dem jeweiligen Händler gekauft werde.

00:12:13: Das Ziel ist ja nicht ein Datensatz irgendwo besser zu heben und das ist so der eine Aspekt und der andere Aspekt wenn es Wenn es um Missverständnisse geht zwischen IT und Business oder zwischen IT- und Geschäftsseitung, wie wir auch immer.

00:12:32: Es ist oft so... Dass es Dinge gibt die sehen sehr kompliziert aus sind aber vergleichsweise einfach technisch umzusetzen Und die macht man gerne auch am Anfang Oder kann man relativ schnell machen.

00:12:47: Dann gibt es andere Dinge die klingen erstmal gar nicht so schwierig massiv schwierig.

00:12:54: Wenn man das aber nicht kommuniziert, dann entsteht da so ein Missverhältnis.

00:12:58: So eine Oberfläche zusätzlich hinstellen, so einen Dashboard hinstelle, gerade die Zeitalter von KI noch schneller.

00:13:04: Führt aber wahrscheinlich für den, der es bekommt, den Empfänger... Oh!

00:13:08: Das ging aber schnell.

00:13:09: ja wenn das doch so schnell geht?

00:13:10: Dann können wir doch mal... Was zum Beispiel schwierig ist, was aber wo man denkt, das kann ja nicht so schwierig sein, um im Handel Konsumgüterbild zu bleiben, wenn ich in irgendwelchen Schlüsselbegriffen, also Artikelnummern, Warngruppe, Abteilungen in Marktlogik.

00:13:28: Wenn ich da irgendwie was ändere und sage, ich habe das jetzt dreistellig will, dass wir es vierstellig haben.

00:13:33: Da denkt man, das ist ja irgendwie... Warum?

00:13:37: Das ist total schwer und ein Projekt, das Monate dauern.

00:13:41: Weil sich das durch alle Untergrundprozesse zieht.

00:13:43: Fühlbar ist ja da nur relativ wenig, je nachdem wie ich es betrachte also wenn ich es jetzt oberflächlich betracht.

00:13:49: Deswegen ist es so wichtig zu kommunizieren.

00:13:52: und letzter Satz dazu, ganz zielgruppenspezifisch zu kommunizieren.

00:13:56: Also was interessiert wirklich den Vorstand?

00:13:58: Was interessiert den Einkauf?

00:14:01: Was Interessiert das Controlling?

00:14:03: Viele Unternehmen kämpfen ja auch mit Legacy-Themen.

00:14:08: Inwieweit wird denn da eigentlich auch KI zum Beschleuniger der Modernisierung?

00:14:14: Legacy hat glaube ich jedes, jedes größere Unternehmen auch nichts Schlechtes, also dass man seine eigene... seine eigene erfolgreiche Geschichte hat, wenn man schon lange am Markt ist.

00:14:28: Hat man ja offensichtlich auch einige Dinge richtig gemacht und dass man dann sehr spezifische IP sage ich mal allgemein hat sowohl in jeglicher Hinsicht das man vielleicht eine Marke aufgebaut hat die man sofort erkennt ohne dass man Wenn man nur die Umrisse sieht oder oder dass man Produkte hat die ganz höchste Qualität und auch Einzigartigkeit haben und so hat man das dann auch Themen im Hintergrund und auch in der IT, weil man dann sagt ich bin ja also beispielsweise wir haben ja in Deutschland auch Marktführer was den Handel angeht die neue Konzepte erfunden haben Discounter und auch andere.

00:15:07: Die sind natürlich sehr einzigartig und sind erfolgreich sehr erfolgreich und haben natürlich dann auch Systeme die das abbilden so auch Banken.

00:15:18: Aber natürlich hat man dann irgendwann den Anspruch und dem berechtigten, das berechtigte Ziel sowas auch mal zu modernisieren.

00:15:27: Und da bildet KI ein Werkzeug.

00:15:29: also KI ist generell ein Werkzeuge, ein Hebel.

00:15:32: es ist kein Zauberzeug oder keinen Zaubertool aber es bildet ist nur sehr sehr gutes Werkzeug.

00:15:40: so was anzugehen.

00:15:42: Legacy Systeme oder Allsysteme sind oder Software generell auch nur etwas, was in der anderen Sprache geschrieben ist.

00:15:51: In einer Sprache die man jetzt so als Mensch nicht mal ebenso liest.

00:15:54: aber wir alle wissen jetzt glaube ich seit in den letzten zwei, zweieinhalb Jahren wie sehr gut die LLMs sind wenn es darum geht Sprache zu übersetzen zusammenzufassen.

00:16:06: wie auch immer gibt's natürlich spezifische Dinge die extra für Software optimiert sind.

00:16:11: Wenn man den Kontext noch mitgibt das ganz wichtig dann ist das eine Chance aus diesem Legacy rauszukommen und in was modern ist, die mit überschaubarem Aufwand.

00:16:24: Woher war das fast nicht möglich?

00:16:26: Weil auch auf die Wissenden, die das vor Jahren manchmal Jahrzehnten erschaffen haben gar nicht mehr im Unternehmen sind.

00:16:35: und dieser Aufwand sich da einzuarbeiten in die Hintergründe, in die Tiefe... Nicht in die Oberfläche!

00:16:40: Da gibt's immer noch Leute, die es können, in Die Tiefe.

00:16:44: Der war ohne KI unmöglich zu stemmen.

00:16:49: Mit KI kann man das, ist das eine Chance?

00:16:52: Also ich

00:16:52: mein KI is ja schon fast ein Totschlagbegriff der aber jetzt nach und nach mit Leben gefüllt wird.

00:17:01: Ist du denn da aktuell die größten KI-Potenziale entlang der FMCG Wertschöpfungskette?

00:17:07: Ich kann nur einerseits raten bleiben sie nicht so an dieser Oberfläche.

00:17:11: und was ich vorhin mit Oberflächen meinte kann man auf KI übertragen mit diesen Standard Chatbots, die man am Anfang, die wir alle auch nutzen und die Firmen oft am Anfang implementiert haben.

00:17:24: Und intern wie extern implementiert sind.

00:17:27: Das ist gut!

00:17:28: Auch ein guter erster Schritt um Kunden und das Unternehmen daran... zu entwickeln und daran zu führen, aber ich kann nur empfehlen bleibt da vom vom FMCG Unternehmen.

00:17:40: bleiben sie dann nicht dran hängen sondern gehen Sie auch sagen wir mal tiefer.

00:17:45: Und das stechen eigentlich.

00:17:48: es ist sehr schwer vorherzusagen wo's dahin geht.

00:17:52: Aber einerseits würde ich empfehle mit einem konkreten Projekt und Thema zu starten dass sich.

00:18:02: In der Supply Chain bieten sich sicherlich Themen an, also man kann wunderbar jetzt Daten sehr schnell analysieren.

00:18:10: Also wir haben ja alle sowohl Handel als auch Konsumglüter unfassbare Datenmengen Und können die jetzt wirklich und in Echtzeit nutzen, können auch das Thema Personalisierung viel besser angehen.

00:18:21: Also personalisierte Kundenansprache.

00:18:23: Gerade wenn man einen direkten Link zu den Verbrauchern hat, wenn man ein starkes Brand ist und eben den direkten Connect hat dann kann man diese ja fast schon Hyperpersonalisierung wirklich leben und das in kurzfristigen Zügeln.

00:18:39: Ja, ein Thema was ich für FMCG auch auswirken wird ist das Thema, wie schoffe ich eigentlich in Zukunft?

00:18:48: Also das Thema Agentic Commerce.

00:18:51: Es war auf der letzten NAL fast die große Ankündigung.

00:18:56: Der Google CEO Sanjay Pinschei hatte das zusammen mit John Ferner und dem Bon Martio angekündigten Universal Commerce Protocol einen eigenen Standard zu setzen.

00:19:09: In diesem Fall erlaubt über Google AI aber eben dann sind die anderen nachgezogen, direkt in der KI als Konsumentin dem Chatbot meiner Wahl zu shoppen.

00:19:22: Warum sage ich das jetzt hier?

00:19:24: Und das ist noch nicht die große Masse, die es nutzen.

00:19:27: Das ist im niedrigen Prozentbereich und betrifft ausschließlich aktuell den Weg über den klassischen E-Commerce sondern... dann eben über das Thema.

00:19:37: Das ist wichtig für Henter und FMCG, aber auch FMCJ weil man vielleicht da direkt gelistet sein will und eben nicht Überhändler gehen will.

00:19:49: Das muss man genau beobachten.

00:19:51: Und das andere Thema ist dass in den Customer Journeys gerade wenn es um die Schnelldrehenden Güter geht, die man klassischerweise eher im Store, im Supermarkt, dem Drogeriemarkt wie immer kauft dass da dieses Agented Shopping, das nicht ersetzen wird kurzfristig.

00:20:09: Aber man doch sehr stark die Informationen mit KI-Unterstützung sich zusammensucht.

00:20:16: und da ist dann die Frage... Da ist das klassische Suchmaschinenoptimierung nicht obsolet aber muss ergänzt werden durch diese Generative Engine Optimization.

00:20:28: also man muss die ganz viel mehr Daten getrieben da dran gehen und die ganzen Informationen bereisteln, damit eben wenn ich danach suche, weiß ich nicht nach Kuchenrezepten, nach irgendwie Planungen von irgendwelchen Feiern was ich da alles brauche.

00:20:43: Wenn ich so allgemein suche dass da eben das eigene Brand rauskommt.

00:20:47: Und last aber wirklich not least sondern ganz wichtig, dass man ein Lovebrand ist also dass man wirklich für die großen FMC Champions die Nummer eins in ihrem jeweiligen Markt sind Das ist super, das ist auch dafür super.

00:21:05: Weil man dann als Kunde natürlich sagt es ist aber immer oder sein Eierassistenten sagt Es ist immer für Körperpflege die Marke oder für ... weiß ich nicht Milchprodukte... Dass

00:21:22: man die erste Wahl ist in der Kategorie auch quasi?

00:21:26: Genau und sonst geht ja so ein Chatbot sehr Oder nicht gefühlsgetrieben daran.

00:21:33: Also, nicht so wie Menschen die sagen ich hab da also spielt ja das Unterbewusstsein eine große Rolle und ich greife zu etwas weil ich das kenne.

00:21:42: Und jetzt muss der Agent oder aus Sicht des Markenherstellers sollte der Agent das auch machen.

00:21:51: Das macht er nur.

00:21:52: wenn der Mensch sagt nimm bitte immer das und dass das sind meine Präferenzen gewinnt noch mal eine ganz andere Sterne.

00:22:03: Also KI wird ja nicht weggehen, also das haben wir glaube ich jetzt alle verstanden.

00:22:08: KI wird da bleiben und wird so selbstverständlich sein wie der Strom, der aus der Steckdose kommt oder dass man ein Smartphone hat und immer auf alles zugreifen kann.

00:22:21: Und deswegen ist das was sicherlich die typische Herangehensweise am Anfang mit Beispielprojekten loszulegen, die auch schnell zu machen.

00:22:36: Also das war sehr gut!

00:22:38: Das haben alle Firmen, alle größeren Firmen aller Branchen gemacht.

00:22:43: aber jetzt ist es an der Zeit dass man sagt man akzeptiert das ist nicht nur ein weiteres Projekt oder was noch oben drauf kommt sondern Thema, was wie so eine Querschnittsfunktion oder Querschnitzebene in alle Unternehmensbereiche einspielt.

00:23:03: Da ist es ganz wichtig da auch zu kommunizieren und klarzusehen.

00:23:07: Das ist kein IT-Thema.

00:23:09: Es ist ein normales Businessthema gehört in die Strategie am besten ja als Teil der Strategie nicht als eigenes Subthema sondern das dass es selbstverständlich ist oder auch als selbstverständig kommuniziert und vorgelebt wird, KI zu nutzen.

00:23:30: Und dazu gehört auch das Vorzuleben.

00:23:32: also ja von Vorstandseite und da meine ich ausdrücklich alle Ressorts und auch zu verstehen – und das ist für die Entscheider ganz wichtig dass KI nicht auf gar keinen Fall nur ein Effizienz-Thema ist, wo man sagt okay das ist jetzt ein Werkzeug wie ich gesagt habe es vielleicht auch einen Assistent.

00:23:59: Ich finde das Bildwerkzeug besser.

00:24:02: Ich hab eben nicht mehr eine Schaufel sondern einen Bagger und dann bin ich ein bisschen schneller.

00:24:07: also da ein bisschen viel schneller kommt auf die Aufgabe an.

00:24:11: aber Ich werde natürlich effizienter und der Reflex sollte nicht sein.

00:24:17: Okay, dann spare ich so und so viel ein und das ist ja die Sorge, die auch einhergeht sondern wie nutze ich das für Innovationen?

00:24:28: Also wie nutzt sich das einerseits um effizienter zu werden in Prozessen, die ohnehin nur meine wertvollen Ressourcen gefesselt haben oder beschäftigt haben?

00:24:39: Wie kann ich jetzt beim FMCG Beispiel weniger Zeit mit Analyse von Abverkaufsdaten irgendwie verbringen, wo ich viel vielleicht noch händisch machen musste.

00:24:51: Wie kann ich das alles automatisch machen?

00:24:52: und kann da dann aber mein wertvolle Brainpower menschliche in neue Kampagnen in die wirkliche personalisierte Ansprache stecken?

00:25:04: Und vielleicht noch ein Aspekt dazu geht es jetzt wieder weg oder schafft das irgendwie Dinge

00:25:12: ab.

00:25:13: Es

00:25:13: gibt immer wenn so neue Technologien aufkommen und das ist schon sehr alt, also über ein hundert Jahre alt es gibt sogenanntes Jeffsons Paradoxon.

00:25:23: ich weiß nicht ob du das wahrscheinlich schon mal gehört hast haben vielleicht auch viele schon einmal gehört.

00:25:28: aber das sagt im Grunde aus wenn eine neue Bahn brechende Erfindung kommt geht zurück auf Dampfmaschine-Erfindungen dann wird nicht... könnte man ja meinen, es wird dann weniger von der Ressource.

00:25:42: Also damals Kohle heute war also eben die IT-Ressourcen, die Rechenleistung und so weiter.

00:25:52: Es wird nicht weniger verbraucht sondern es wird mehr verbrauchten weil man einfach noch viel mehr Anwendungsfälle sieht und generiert.

00:26:03: wir sind jetzt gerade in dieser allerersten Phase oder noch in einer eher ersten Phase wo man dann er sieht okay Wahrscheinlich geht es doch irgendwie zurück.

00:26:12: Also die Nachfrage nach Fachexperten, das ist aber... also wenn man dem glaubt nicht so und ich denke auch dass das langfristig nicht so ist.

00:26:22: Es gibt noch mehrere Beispiele bei Beleuchtung als die LED-Lampen kam.

00:26:26: Dachte man auch, es wird weniger Strom für Beleuchting ausgegeben.

00:26:30: Es wird aber mehr ausgegeben weil viel mehr Flächen nun jetzt beleuchtet sind Gebäude, Fassaden was auch immer.

00:26:37: Bei IT Bei ITs war das auch so, als Cloud

00:26:41: kam.

00:26:43: Als das immer billiger wurde hat man eben nicht weniger verbraucht sondern noch mehr Dinge mit IT-Anwendungen belegt.

00:26:53: und ja wenn man positiv denkt ist es hier.

00:27:01: Ja, aber ich denke es ist auf jeden Fall eine große Aufgabe und wie du ja auch gesagt hast dieses Verständnis zu haben.

00:27:07: Wo möchte ich Effizienzen schaffen?

00:27:08: Wo geht es mir?

00:27:09: um Innovationen?

00:27:10: also diese beiden Stränge getrennt zu gestalten.

00:27:15: Wie gesagt das ist Aufgabe unserer Zeit.

00:27:18: Ja, jetzt über

00:27:19: Agnes bist du wie gesagt auch versierte Expertin.

00:27:24: Ich sehe dich mit Gastbeiträgen in der LZ beim Handelsblatt wirst du angefragt oder wie auch zuletzt vom WDR?

00:27:31: Du hattest bei der Lz über die fünf Kräfte geschrieben, die den Handel verändern.

00:27:36: Ein Stück weit haben wir dir das auch schon einmal angesprochen also sprich mit AgenTik AI, beziehungsweise Search-Free Shopping.

00:27:44: Retail Media als ein zweites wichtiges Thema.

00:27:49: dann hattest du auch als verändernde Kraft das Echtzeit-Mirschendising benannt Das Thema Loyalty und zuletzt Nachhaltigkeit.

00:28:01: Lass uns da gerne einmal bei Retail media einsteigen.

00:28:05: entsteht hier mehr Partnerschaft oder verschärft sich der Wettbewerb zwischen Handel und Marken.

00:28:12: Was ist hier deine Positionierung?

00:28:14: Ja, Rita Media ist ein wahnsinnig spannendes Feld.

00:28:18: ich habe mich da in den letzten zwei drei Jahren auch intensiver mitgefasst als vorher zumindest im Bereich Marketing also Vertrieb kreativen dominierendes Thema in den Letzten Jahren gewesen und Deutschland ist da sehr weit.

00:28:34: Ich würde zwei Aspekte gern, bevor ich auf meine Frage eingehen kurz nochmal beleuchten.

00:28:39: Einmal grundsätzlich geht es ja darum die ungeteilte Aufmerksamkeit des Kunden zu bekommen und das dafür... Das wird in der heutigen Zeit immer schwieriger.

00:28:49: man scrollt die Weltgrund hat eine Aufmerksamkeitsspannung in wenigen Sekunden über den verschiedenen Medien wenn man beim physischen Einkauf ist im Store ist man ja meistens zumindest für die nicht wahnsinnig abgelenkt.

00:29:07: Das ist natürlich ein Vehicle für Retail Media im Store, um da dem Kunden noch präsenter zu sein oder stark präsent zu sein.

00:29:15: und Deutschland oder Europa stellt Deutschland selbst bei Retail-Media gerade die führende Player von Händlern.

00:29:24: Uri ist da sehr weit Lidl oder Schwarzgruppe und das ist so der erste Aspekt, den ich beleuchten würde.

00:29:36: Und der zweite ist der Unterschied zu den USA.

00:29:40: Das Thema kommt natürlich wie so vieles aus den USA.

00:29:44: da rühmen sich die großen Händler vorne ran vor dem Markt, dass sie schon Milliarden mitträge dadurch als Umsatz generieren.

00:29:53: aber in den USA es gibt ja zu allergrößten Anteil online, also auf dem online-Shop oder der online-Plattform oder onsite genannt und so auch auf der Seite.

00:30:05: Und die in den USA sind sehr guckenbezüglich dem Retail Media im Store eher nach Europa und sagen oder seid ihr ja soweit?

00:30:15: Weil die USA da durch die große Masse der Märkte haben sie noch gar nicht sowei diese elektronischen Hilfsmittel in den Märkten ausgerollt.

00:30:22: Also das mal als Betrachtung weil oft gar nicht so gesehen wird.

00:30:26: Man guckt immer nur, wie weit die USA sind.

00:30:28: Sind sie auch?

00:30:29: Was online geht?

00:30:32: Für den Handel ist es der gewünschte zusätzliche Revenue Stream, die zusätzlichen Einnahme.

00:30:40: und deshalb versucht der Händler eben auch nicht das mit dem Einkauf zu verbinden sondern zu sagen dass wir wollen eigentlich an die Marketing-DQs, an die Verbebudgets der großen FMCG Marken.

00:30:53: Für den Markenhersteller ist es natürlich eher ein weiteres Thema in den Gesprächen, die man sowieso hat.

00:31:05: Und wie kann ich da jetzt noch ein Partiet schnüren?

00:31:08: Und das ist ein Aspekt, den gab's vielleicht früher so nicht.

00:31:11: Vielleicht gab's oft darüber keine Loyality-Themen.

00:31:14: Das ist ja auch noch ein breites Feld und wie kriege ich da eine Balance?

00:31:21: Loyalty ist natürlich auch klar ein Aspekt von Retail Media.

00:31:25: Du hattest es auch in dem LZ-Artikel ja geschrieben, das künftig wertbasierte Loyaltimodelle Emotionalik Kundenbindung ablösen.

00:31:35: Warum und wie würdest du sagen verändert sich Loyalte im Handel?

00:31:39: Loyalti hat sich ja in den nächsten zwei Jahren noch mal sehr stark verändert mit diesem großen Stift dass Die Rewe-Gruppe, ihr eigenes Loyalty-Programm nochmal gelauncht hat.

00:31:53: Liede oder Schwarzgruppe macht das ja schon einige Jahre länger.

00:31:57: Edeka dann sehr stark auf Peitwick gegangen ist.

00:32:01: und also man sieht sehr stark dass die Händler eigentlich ihre Eigen, die dies machen oder fast alle Mürttensjahr auch die großen Druckerwiegketten haben eigene Plattformen noch mal intensiviert dass sie ihr eigenen Loyality-Programme haben möchten, darauf hinarbeiten oder einen starken Zugang zu den Programmen.

00:32:23: Und dass Sie wirklich die Daten haben und auch die vollen Rutzungsmöglichkeit der Daten haben wollen und nicht mehr in einer Sammelstelle mit anderen sagen.

00:32:35: Das ist im Hinblick auf Retermedia aber auch im Hin Blick auf Personalisierung persönlicher Ansprache zu sehen Und man versucht da wirklich den schnellen Turn-Around zu kriegen, die Kunden bei sich zu halten.

00:32:51: Natürlich ist klar beim Loyalty-Programm und auch immer mehr in direktem Cashback irgendwie zu gehen.

00:33:00: Ja ich denke das ein ganz wichtiger Faktor weil damit ist man ja schon bei dem aktuellen Verständnis von loyalty dass sie eben ein klares Nutzenprofil für den Handel hat.

00:33:14: Wie würdest du die Entwicklung von Loyalty beschreiben und welchen Mehrwert können auch hier Markenhersteller für sich in Zukunft als solches einfordern?

00:33:28: Also, Loyalte wird... Auch hier spielt diese Personalisierung eine sehr große Rolle.

00:33:35: Die Entwicklungen sind gar nicht so neu.

00:33:40: Es gibt Sammelpunkte und Sammelsysteme gibt es schon seit Jahrzehnten.

00:33:45: Und auch irgendwie Adventskalender oder irgendwelche Glückslose- oder Gamification-Elemente, die waren nur nicht so digital.

00:33:57: Das ist jetzt nur zutage alles in den Apps.

00:34:00: Es ist viel schnelllebiger und man versucht durch diese unterhaltenden Elemente Nicht Wort Gamification, China ist da ja schon ganz anders und sehr viel weiter unterwegs.

00:34:14: Aber durch so spielerische Elemente möglichst jeden Tag oder mindestens drei mal die Woche, die Kunden auf in Interaktion zu halten über den reinen Wochen Einkauf hinaus und diese Bindung zu schaffen auch wenn man auf dem Sofner sitzt und dass man die nicht nur an diesen online Markens verliert.

00:34:34: das ist so die Handelssicht drauf den handel seh der vom klassischen store basierten handel kommen.

00:34:44: Für die für die ma und man kann natürlich personalisierung wirklich leben.

00:34:49: also man hat immer schon lange gesagt wir unser thema ist ganz die oben spezifisch, aber jetzt hat man noch viel mehr möglichkeiten indem man die reaktion eben auswertet die kunden auch zwischendurch mit den apps und so weiter.

00:35:07: Konsulterhersteller ist es natürlich eine Chance, aber auch eine Herausforderung.

00:35:16: Wenn man das schläft eigene Systeme und eigene Loyality-Programme zu implementieren weil man so eine starken Marke ist, dann sind wir hier oben im Love Brand und man hat diese Bindung zur Marke zum Hersteller und eigentlich egal wo man die kauft dann bietet das eine unheimliche Steuerung, auch Dinge auszuspielen.

00:35:41: Dinge lokalisiert auszuspiegeln und zu sagen wir haben jetzt hier so noch auf Aktion gerade in München.

00:35:47: Ich sehe du bist doch grad in Münchner wo du da gar nicht wohnst.

00:35:53: Und wir lassen dich daran partizieren.

00:35:55: solche Dinge die sind jetzt möglich und sie sind auch sehr kurzfristig wirklich lang.

00:36:02: langfristig oder mittelfristig in der Zusammenarbeit mit Händlern muss man, kann man das eigentlich nur gemeinsam erfolgreich gestalten indem man dann auch sagt wir tauschen uns da raus.

00:36:15: Wir arbeiten zusammen und wir trotz aller Reibereien oder unterschiedlichen Sichtweisen die man manchmal hat kann man und sollte um erfolgreich zu sein.

00:36:33: Und wenn beide starke Player sind, wir nutzen diese Chancen und sitzen da in einem Boot und gucken da gemeinsam und gucken davon schnell drauf.

00:36:48: Es gibt ja schon seit Jahrzehnten, der Fisch & Consumer Report war schon vor so kleinen Studienzeiten ein Thema aber eben Da war es, da hieß ich schon effizient.

00:36:57: Heute kann man es wirklich effiziente machen indem man die Daten und die Zahlen kurzfristig auswertet und bearbeitet also das und auf Hypes reagiert.

00:37:10: Das sollte man nicht nur vertikal integrierten Brands überlassen.

00:37:15: Das kann man auch im Zusammenspiel

00:37:21: Mit Blick auf Europa und auch international.

00:37:25: Jetzt ist es ja so, Datensouveränität ist ein wichtiges Thema.

00:37:30: Jetzt gab es eine Nachricht das sehr die Sorge gibt dass Regierungen vor allem die USA Unternehmen auch künftig vorschreiben können bestimmte KI Modelle nicht

00:37:40: zu nutzen

00:37:41: also selbst wenn sie Open Source sind was dann natürlich bei europäischen Unternehmen noch mal eine stärkere Abhängigkeit von wenigen Anbietern eröffnet oder ihr Abhängigkeiten schafft.

00:37:55: Was hast du mitgenommen von der Veranstaltung und wie positiv schaust du auf die europäische Souveränität?

00:38:04: Es ist ja leider, wenn man die geopolitischen Rahmenbedingungen sieht auch dieser Tage wieder noch aktueller sieht führt fast kein Weg daran vorbei zu sagen wir müssen uns eine gewisse Freiheit entscheidungsfrei dadurch erschaffen, dass wir unabhängig sind.

00:38:31: Und das war auch so ein Tenor der unter anderem bei der Tech, aber auch in den entsprechenden Diskussionen die da nur im Bereich laufen immer wieder kamen immer wieder vor natürlich wäre es aus rein internationalen Effizienzgesichtsfugten gut, wenn man sich das über die ganze Welt arbeitsteilig aufteilen könnte.

00:38:59: Wenn man aber den immer die Gefahr läuft dass man dann kurzfristig auf bestimmte Ressourcen also gilt ja auch für Rohstoffe physische Rohstoff Wissen oder eben auch solche Modelle da sind ja auch nichts anderes als jetzt ein Rohstoff den ich vielleicht gebrauche bin ich davon abhängig bin und jemand entscheiden kann, ohne dass ich darauf all plus hab das sich da nicht mehr zugelöft drauf habe.

00:39:26: Muss ich am zumindest einen Plan B haben?

00:39:30: Das heißt nicht, dass ich jetzt mit geschlossenen Augen alles hektisch von A nach B schifte.

00:39:38: aber man sollte sich doch so aufstellen als Firma Und das machen auch alle weil alle natürlich Risikobetreffendungen macht einen Plan haben, was sie tun.

00:39:51: Wenn Sie auf bestimmte Dinge keinen Zugriff mehr haben oder dass die zumindest ein Plan haben wie sie den ihren Kern resistent machen und das Einaspekt ist auch von natürlich wo habe ich meine Hauptdaten bespeichert?

00:40:09: Wo ist meine Rechenleistung?

00:40:11: In welchem Staat ist das?

00:40:15: Wo ist mein Headquarter, habe ich dann noch Dinge physisch on-premise oder hab' ich das mit einem lokalen Partner?

00:40:23: Ja und schwarz ist natürlich die Schwarzgruppe.

00:40:27: Ist natürlich ein Player jetzt sehr stark auch in IT als... Anbieter oder jetzt kommen da, oder schon existierender IT-Dienstleister werden.

00:40:40: Auch Amazon hat mal natürlich mit AWS so angefangen also vom reinen Handelsecomersunternehmen zum Jetzt auch IT-Anbietern.

00:40:50: Natürlich gibt es auch andere Player, ob es die Telekom ist oder auch andere Überlegungen wie man das gestalten kann.

00:40:58: aber das ist wenn ich's mal Nicht zu negativ formuliere auch eine Frage der Entscheidungsfreiheit, dass ich zumindest so aufgestellt bin strategisch, technologiestrategisch.

00:41:15: Dass sich auch für den Worst Case eine Alternative haben.

00:41:22: Ja, wenn man den Reifekrad der europäischen Souveränität einmal in eine Zahl fassen müsste.

00:41:30: Zwischen eins bis zehn sind sehr gut, eines weniger gut.

00:41:37: Welche Bewertung würdest du Europa aktuell geben?

00:41:40: Das ist nicht einfach weil das unterschiedliche Aspekte hat.

00:41:46: einerseits wenn ich die Clouds ansehe Offensichtlichen Hyperscaler sind wir da natürlich, ich sag mal am Aufholenden und vielleicht auch noch nicht so ganz so weit.

00:41:58: Andererseits haben wir natürlich auch wenn es um tiefe industrielle Prozesse geht und um das Know-how des was in dem berühmten Legacy sitzt also einerseits industriellen Prozess der Fertigungsprozesse SAP als Player und alle Kunden die das hat Und auch die eigenen Themen, die man selber besitzt sind wir da natürlich sehr weit.

00:42:25: Das ist ja Fluchenzeigen zugleich.

00:42:26: also von daher ich tue mich jetzt schon mit einer Zahl aber ich würde uns mal in der Mitte ansiedeln

00:42:31: okay Okay, das ist ja schon mal gut.

00:42:33: Jetzt abschließend noch Agnes mit Blick auf das Internationale.

00:42:37: du hast die NRF schon erwähnt als National Retail Federation also größter Handelsverband der USA der im Januar diese Retail Big Show veranstaltet wo du auch regelmäßig Gast bist.

00:42:51: Das einmal stellvertretend.

00:42:54: Was werden für internationale Trends auch Einfluss nehmen auf den deutschen Markt, die wir jetzt noch im Blick haben müssen?

00:43:03: Hast du da noch eins zwei Punkte, die dir besonders wichtig sind?

00:43:08: Also wenn ich das auf Handel und Konsumgüter fokussiere ist es einerseits das Thema Agente in unterschiedlichen Aspekten, wie ich es vorher schon mal im Rissen habe.

00:43:29: Und nicht mit dem... Es wird jetzt kurzfristig in das total automatisierte Agentik-Shopping und wir machen da gar nichts mehr.

00:43:38: Das meine ich nicht!

00:43:39: Es wird in Teilaspekten kommen aber nicht als kurzfristige.

00:43:45: Aber die... das Thema, dass ich mich darauf vorbereite und für jetzt schon ready bin.

00:43:51: Dass ich da offenbar bin und relevant bin, weil das Teil fast jeder Klassik mit Journey ist.

00:43:57: Also das ist was, ob das jetzt nur von Amerika kommt oder natürlich kommen diese ganzen Modellvarianten und so im Moment eben aus Amerika.

00:44:06: Und da ist es schon selbstverständlich war.

00:44:13: Und dann ist es natürlich sehr schwer aktuell zu sagen Das ist so schnelllebig, dass es wahrscheinlich falsch sein wird was man jetzt sagen wird.

00:44:23: Aber ich würde das Thema Brand-Bildung und Personalisierung also im Zusammenstiel wirklich nochmal hervorheben wollen weil da eine ganz andere Stellenwelt gewinnt durch die Themen die wir hier umrissen haben.

00:44:47: Man darf nicht dem Trugschluss erlegen, dass das dann unwichtiger wird.

00:44:51: Es wird ungleich wichtiger

00:44:53: in die Marge zu investieren und in die Personalisierung

00:44:58: ja und natürlich die Qualität also natürlich Das ist wenn man die drei die drei Sachen zusammen nimmt.

00:45:04: es mag hier natürlich aber innovativ zu bleiben also qualitativ hochwertige und innovative Produkte zu haben Ist natürlich die Basis von allem und nicht die Innovation dabei zu vergessen, weil das zeichnet gerade die großen Morden aus.

00:45:22: Und damit lieber Agnes als letzte Frage für unser Gespräch heute.

00:45:29: Du mit Blick in die Zukunft?

00:45:31: Was sind Aufgabenstellungen, Projekte ... Themen, die dich besonders in Zukunft reizen würden.

00:45:41: Die du besonders gerne anpacken würdest und über das zu sprechen wie bei einem nächsten Gespräch du besonders Freude empfinden würdest?

00:45:50: Also mich reizen immer die Themen, denen wirklich einen Hebel haben oder wirklich einen Einfluss auf das Geschäft oder den Erfolg des Kundenes, des Unternehmens mit dem ich arbeite.

00:46:06: Und ich wollte mich natürlich dann auch die aktuellen Themen, die wir heute besprochen haben.

00:46:14: Sei es AI im Allgemeinen, natürlich kommt's heute immer vor.

00:46:19: Sei aber auch Personalisierung und die Kundeninteraktion der Rücklauf der Kundentaktion wenn man das alles da einbringen kann.

00:46:28: Ich finde es aber umso wichtiger wie ich eingangs sagte oft sind es halt die Projekte nur so auf den zweiten Blick erkennt, aber die einen unheimlichen Hebel haben und einen Kunden dann unheimlich weitergebracht haben wenn der neue Kernsystem einführt.

00:46:44: Also das sind so die Themen, die mich in meinen Projekten befassen und wenn wir uns noch mal sprechen und wenn ich uns beim nächsten Mal wird mit Sicherheit sehen wie sich dieser internationale Kontext aus Deutschland ausgeweiht wirkt hat, wie sich die deutschen Unternehmen aufgestellt haben und wie auch den deutschen Stämpchens, die wir durchaus haben oder sich da geschlagen haben.

00:47:11: Ich werde noch sagen ich werde mich beruflich verändern, hatte ich ja schon gesagt also ich werde bei einer Boutique Beratung sehr wahrscheinlich einsteigen da im Management tätig sein und würde diese Themen natürlich auch weiter begleiten.

00:47:31: Und freue mich dann auf den nächsten Podcast mit dir!

00:47:36: Genau, das wollte ich sagen.

00:47:37: Das müssen wir an der Stelle unbedingt noch mal vertiefen weil ich auch im Phase zu heute feststelle dass es viele Themen gibt die ich noch gerne weiter mit dir beleuchtet hätte.

00:47:49: Ich danke dir sehr für diesen Überblick Deine Schaffungskraft und freue mich sehr auf das nächste Gespräch.

00:47:58: Und damit herzlichen Dank, liebe

00:48:19: Agnes!

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