121: 𝗪𝗶𝗲 𝗙𝗼𝗼𝗱 𝗘𝗺𝗯𝗮𝘀𝘀𝘆 𝗠ä𝗿𝗸𝘁𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘃𝗲𝗿𝗯𝗶𝗻𝗱𝗲𝘁

Shownotes

🎙️ 𝗡𝗲𝘂𝗲 𝗘𝗽𝗶𝘀𝗼𝗱𝗲: „𝗪𝗶𝗲 𝗙𝗼𝗼𝗱 𝗘𝗺𝗯𝗮𝘀𝘀𝘆 𝗠ä𝗿𝗸𝘁𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘃𝗲𝗿𝗯𝗶𝗻𝗱𝗲𝘁“ – mit Holger Böckner, Founder der Food Embassy Wie schafft man es, internationale Lebensmittelmarken erfolgreich in neuen Märkten zu etablieren – und warum beginnt erfolgreicher Export lange vor dem ersten Regalplatz? Holger Böckner gibt spannende Einblicke in die Arbeit der Food Embassy und erklärt, wie kulinarische Diplomatie Brücken zwischen Ländern, Marken, Handel und Konsument:innen baut. Er spricht darüber, warum Marktverständnis, kulturelles Feingefühl und die richtigen Netzwerke entscheidend für einen erfolgreichen Markteintritt sind – und weshalb nachhaltiges Wachstum wichtiger ist als der schnelle Erfolg.

🌍 Von Kanada über Finnland bis zur Berliner Startup-Szene – wer wissen will, wie internationale Food-Brands neue Märkte erschließen, welche Rolle Messen, Exportstrategien und lokale Partnerschaften spielen und warum Lebensmittel Menschen und Kulturen verbinden, sollte diese Folge nicht verpassen.

FMCGVibes #FoodEmbassy #FoodInnovation #Export #InternationalBusiness #FoodStartup #Retail #FMCG #CulinaryDiplomacy #FoodIndustry

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00:00:06: Also du kannst das tollste Produkt in der Welt haben, aber wenn du in einen neuen Markt gehst wo dich auch niemand kennt und du den Markt selber nicht wirklich kennst dann ist die Federquote oder kann verdammt hoch sein.

00:00:44: Und an der Stelle kommt Food Embassy und nimmt mehr oder minder die Produzenten an der Hand, versucht sie auf den neuen Markt vorzubereiten und auf der anderen Seite wenn du im Markt bist mit deinen Produkten auch die lokalen Käuferinnen und Käufern davon zu überzeugen und Awareness zu bilden für das

00:01:04: Produkt.".

00:01:05: Herzlich Willkommen zu einer neuen FMC G-Vibes Episode heute mit Holger Birkenhain Gründer von der Food Embassy.

00:01:10: Hallo Holger!

00:01:12: Hallo Finn, danke für die Einladung.

00:01:14: Freu mich hier zu sein!

00:01:16: Ich freue mich sehr dass wir jetzt sprechen können.

00:01:17: Wir kennen uns schon seit einigen Jahren und in der Zwischenzeit konnte ich ja live miterleben auch auf verschiedenen Events wie du die kulinarische Diplomatie wie du es nennst nach Deutschland bringst mit ganz spannenden ausländischen Lebensmitteln.

00:01:30: Nehmt uns doch gerne mal mit Die Food Embassy.

00:01:32: der Name gibt dir schon so eine Richtung.

00:01:33: was machst Du bei der Food Embassy?

00:01:37: Wir sind Kulinarische Botschafter also ich sage mal Diplomativ funktioniert.

00:01:43: Wir bauen Brücken, Brücken zwischen Märkten, Brücken zwischen Konsumentinnen und Konsumenten neuen Produkten.

00:01:52: Brücken für S-Kulturen – wir bauen Brucken wenn es um Education geht, wenn's um Promotion geht und auch ganz klar, wenns um Knowhow geht, weil am Ende des Tages ist ein neuer markt also du kannst das tollste produkt in der welt haben.

00:02:12: aber wenn du einen neuen markt gehst wo dich auch niemand kennt und du den mark selber nicht wirklich kennst dann ist die fehlerquote verdammt hoch oder kann verdammthoch sein und an der stelle kommt food embassy und nimmt mehr oder minder die produzenten an der hand und versucht sie auf den neuen mark fortzubereiten.

00:02:35: Auf der anderen Seite, wenn du im Markt bist mit deinen Produkten auch die lokalen Käuferinnen und Käufern davon zu überzeugen und Awareness zu bilden für das Produkt.

00:02:50: Ich sage immer so ein bisschen availability and awareness zusammenbringen.

00:02:54: also wir müssen ins Regal aber die Leute müssen auch wissen dass es uns gibt Am Ende sonst hat der Kaufmann auch keinen Spaß und dann fliegen die Produkte wieder raus.

00:03:04: Und sind einfach nur Staubfänger, das wollen wir nicht!

00:03:07: Ja,

00:03:08: du sprichst es schon an.

00:03:09: Der Markt in Deutschland ist ja super komplex, das ist auch ein weiteres Thema in unserem Podcast.

00:03:12: also wie platziert man heutzutage Marken und wie gelingt dieses Zusammenspiel aus den verschiedenen Stakeholdern?

00:03:18: Also die Markensicht der Konsument der Hande.

00:03:21: dann gibt's natürlich noch ganz viele Agenturen, Service Partner, Ökosystem Partner, NGOs, das Ministerium Vorgaben irgendwelche Gesetzesvorgaben wie Nobel Food Verordnung beispielsweise so was?

00:03:33: Ja, die Foodbranche ist ja stark reglementiert.

00:03:35: Bevor wir jetzt da weiter ins Detail ansteigen wie bist du denn eigentlich selbst in die Lebensmittelbranche gekommen?

00:03:41: Ein bisschen durch den Zufall also.

00:03:44: ursprünglich habe ich mal Volkswirtschaft studiert und Kulturmanagement hab in der Musikbranche gearbeitet und dann lange in der Filmbranche.

00:03:52: hier im Marketing- und PR Bereich bin auch für Film Festivalstätik gewesen Da in Kanada gelandet, das war im Jahr zwei tausend sieben.

00:04:07: Und habe mich dort für einen Streetfood, den man begeistert.

00:04:12: irgendwie und knapp acht Jahre später oder so in Deutschland hab ich dann meine erste Karriere in der Filmbranche an die Nagel gehangen und mit Ende dreißig angefangen Streetfood Business in Berlin zu machen.

00:04:32: und so bin ich erst mal das Thema Food reingekommen.

00:04:36: Und da das ganze einen sehr starken kulturell kulinarischen Aspekt hatte, also in dem Fall Kanada war es nicht nur etwas zu essen sondern auch eine starke Identifikation.

00:04:49: Da ging's den Leuten die zu uns kamen, also den Kundinnen und Kunden ging's nicht nur um jetzt satt zu werden, sondern die wollten halt irgendwie Kanada erleben auf ihrem Teller.

00:05:00: So würde ich es ausdrücken und weil das sehr authentisch war hatten wir relativ schnell und hatte ich relativ schnell eine Verbindung aufgebaut zur kanadischen Botschaft und so der Verdretung der Regierung von Quebec.

00:05:13: Das ist die franco-kanadische Probinzen im Osten Kanadas.

00:05:17: Und dann war auch ganz schnell das Thema Covid also Corona also im Endeffekt den Laden aufgemacht.

00:05:24: und dann relativ schnell war der Laden auch wieder zu, in der Situation mit den Restriktionen rund um die Pandemie.

00:05:34: und dann habe ich mir gedacht naja so einfach rumsetzen bringt jetzt ja auch nix.

00:05:40: Was kann ich machen?

00:05:41: Und auf der einen Seite war dann diese Verbindung zum Kanada als Lebensmittelland und zur anderen Seite ist ja mein Marketing Background irgendwie da gewesen aus der ganzen Zeit im Film- und Musikbusiness.

00:05:57: Und dann haben wir gesagt, okay, warum bringe ich das nicht zusammen?

00:06:00: Und habe dann gemeinsam mit Agrifood Canada und quasi dem Konsulat hier in Düsseldorf und der Botschaft in Berlin ja schon vor Corona so Events gemacht zum Kanagen Nationalfeiertag wo Food auch ein großes Thema war.

00:06:18: Dann gab es die Möglichkeit, lasst uns was Digitales machen.

00:06:22: Dann ging's dann erstmal eigentlich mehr um so ein Online-Shop und dann hat die ganz von Regierungsseite diese Idee ja echt zu mich spannend.

00:06:31: Und dann haben die so die Initiative in die Welt gerufen Taste of Canada also sprich den Geschmack Kanadas in der Welt zu platzieren.

00:06:40: und genau wir sind dann quasi oder ich habe in dem Moment angefangen mit Food Embassy.

00:06:47: Wir haben gemeinsam an der Sache gearbeitet, um Kanagekulinarien gesammten.

00:06:52: Es war nicht nur mein Street-Food Business, sondern es wurde dann auch ganz schnell größer in Deutschland und später auch in der Schweiz oder Österreich zu präsentieren.

00:07:05: Über die Jahre ist eine Webseite gewachsen mit Social Media Accounts, wir haben Events gemacht, Pressekampagnen gemacht ... Also ganz viel gedrommelt für die kanadische Kulinarik.

00:07:19: Und jetzt ist es natürlich so, wenn es jetzt Unternehmen gibt zum Beispiel die aus Kanada kommen aus Toronto, die wollen nach Deutschland und die brauchen die Information oder sie brauchen die Sichtbarkeit dann gilt das ja nicht nur für die Kanadia sondern Das ist etwas, was du eigentlich skalieren kannst.

00:07:34: Sprich das gilt genauso gut für ein Unternehmen aus Finnland, für einen Unternehmen aus Brasilien, Unternehmen aus Indien, Unternehmer aus Frankreich und Unternehmen aus Großbritannien und auch umgekehrt.

00:07:45: also in dem Moment war eigentlich relativ klar dass wir hier machen oder was Food Embassy eigentlich startet mit Kanada also quasi so eine Brücke zu bauen für kanadische Kulinarik nach Europa rein durchaus ja nicht nur für die Kanadier machen kannst, sondern auch für sehr viele anderen Länder und andere Produkte.

00:08:07: Auch für deutsche Produkte wenn es darum geht dir in ausländische Märkte zu bringen.

00:08:12: Und das ist ganz organisch dann gewachsen.

00:08:15: also es gab zu dem Zeitpunkt auch noch das Restaurant.

00:08:17: Das muss man sich vorstellen dass war ich gerade geschlossen durch Corona und dann ist das auch wieder aufgegangen.

00:08:21: oder habe ich mehr oder minder parallel Agenturgeschäfte aufgebaut hinter der Fritte, Frittenbude gestanden.

00:08:31: Also einfach so für ein Jahr lang näher oder minder gleichzeitig aus der Küche raus Agenturgeschäfte gemacht und irgendwann Ja dann kommst du da an einem Punkt Du kannst ja nicht alles machen.

00:08:44: Und dann war die Entscheidung Für mich einfach getroffen zu sagen okay ich konzentriere mich auf die Agentur und Konzentrieren mich futtern bis sie Stabiler werden zu lassen, zu wachsen.

00:08:56: Neuer Aufgaben zu entwickeln.

00:08:58: und genau jetzt hinterher war das gestartet ist es irgendwie Ende November zwanzigzwanzig.

00:09:04: Jetzt haben wir sechszechsundzwanziger.

00:09:06: so ja Zeit geht rum.

00:09:10: Das stimmt sehr spannend.

00:09:11: Das heißt eigentlich du hast mehr oder weniger aus deiner eigenen Erfahrung gemerkt dass deine Nachfolge besteht und dann das ganze konzeptualisiert und halt mit einer eigenen Erfahrung.

00:09:19: jetzt skaliert gibt auch glaube ich nicht so viele Anbieter tatsächlich in dem Bereich.

00:09:23: Und ja, ich denke immer die Nachfrage ist durchaus da.

00:09:26: Lass uns jetzt mal ins Detail gehen.

00:09:28: also wenn ihr jetzt beispielsweise lasst uns mal mit einer Marke anfangen zum Beispiel aus Kanada wir hätten jetzt einen A und Siro Da kommt jetzt ein Hersteller, kontaktiert euch.

00:09:37: Wie geht ihr dann mit dem Hersteler um?

00:09:39: Was können sie ihm anbieten?

00:09:40: und was sind auch so typische Fragen die so eine Marke generell hat Wenn sich aus dem Ausland kommt oder nach Deutschland möchte?

00:09:46: Ja, es gibt ja viele unterschiedliche Aspekte.

00:09:49: Wir arbeiten mit Unternehmen die sind komplett neu.

00:09:52: Die haben noch gar keine Ahnung vom deutschen Marken.

00:09:55: Die waren dann vielleicht auf einer Anuga und haben mit Einkäufern gesprochen von einem deutschen Händler der war in Interesse.

00:10:03: und jetzt wollen sie den Markt kennenlernen.

00:10:06: Der erste Schritt wäre erst mal zu schauen wo steht ihr eigentlich?

00:10:10: Welches Know-how habt ihr dann das Knowledge zu vermitteln, wie funktioniert eigentlich dieser neue Markt?

00:10:17: Also wir haben jetzt ein ähnliches Projekt gerade gehabt wo wir mit Finnland eine Kampagne gemacht haben, wo es darum geht Unternehmen vollzubereiten zum Beispiel auf dem deutschen Markt.

00:10:30: Wo man mit Experten ins Boot holt weil natürlich ich weiß ja auch nicht alles und Aber es gibt für alles ja Spezialisten.

00:10:41: Und diese Leute, die haben wir im Netzwerk und dann schaut man sich das Unternehmen an und holt sich quasi die richtigen Leute so dass das Unternehmen auch von Anfang an die richtige Informationen bekommt.

00:10:55: weil die größte Gefahr glaube ich bei dieser ganzen Geschichte ist Für jedes Unternehmen und das kennst du ja selber wenn Du gründest Wir beide haben eine Gründergeschichte hinter uns und dass du ganz schnell mit Unwissen sehr viel Geld ausgibst und diesen Euro den du einmal ausgegeben hast, der kommt dir halt nicht wieder zurück.

00:11:16: So das ist so.

00:11:18: Und ich glaube hier versuchen wir wenn es jetzt um Unternehmen geht die noch neu sind in einfach Grundlagen zu vermitteln dass sie nicht fehlen später also hoffentlich nur die Chance zu fehlen niedriger ist und auf der anderen Seite aber auch vielleicht auch zu schauen, vielleicht sagt ein Unternehmen auch ich habe jetzt so viel über Deutschland gelernt aber eigentlich passt es gar nicht zu mir.

00:11:41: Ich glaube für mich ist keine Ahnung Schweden viel spannender weil ich hab'n Produkt das passt viel besser zu dem Mindset von den Menschen dort.

00:11:49: also das kann ja auch sein!

00:11:51: Also auch wenn Deutschland mit eighty-four Millionen Einwohnern und alles der stärkste Marktes im Lebensmittelbereich und auch Food Service usw.

00:12:02: Es muss ja nicht unbedingt ein Fit sein.

00:12:05: Und ich glaube, das ist so der erste Schritt und das ist eine Klientel mit der wir arbeiten.

00:12:10: Eine andere Klientelle wird zum Beispiel wenn wir mit Regierungsorganisationen oder Verbänden arbeiten.

00:12:15: dann geht es eher um so eine Dachmarkenkampagnen wo es mehr darum geht allgemeiner vielleicht auch Sympathien zu entwickeln.

00:12:27: und wer das super gut macht Wenn man sich Culinary Diplomacy mal anschaut, das sind Asiatische Länder.

00:12:35: Die haben ganz früh damit angefangen ob es jetzt Thailand ist, ob die Philippinen sind, Singapur, Indien ... Nahrungsmittel und Esskultur nicht nur zu nutzen als ... Ich sage jetzt mal ... Dich irgendwie Satz machen sondern auch als Botschafter Als Botschaftsfunktion.

00:12:58: Und ich glaube, gerade wir leben in einer Zeit wo immer mehr auf weltweit Konflikte entstehen und vielleicht das Essen und Trinken auch eine Möglichkeit jetzt nicht von Konflikten zu vermeiden aber vielleicht auf der anderen Seite Menschen wieder oder Länder auch näher auseinander heranzuführen.

00:13:14: Also ich glaub wer gemeinsam ist und trinkt, der spricht vielleicht dann auch miteinander.

00:13:21: Der hat diesen völkerverständigen Aspekt den ich auch ganz wichtig finde weil Wir arbeiten mit Menschen zusammen aus wirklich allen Herren Ländern mehr oder minder, also jedem Kontinent.

00:13:34: Außer die Antarktis und das ist schon schön weil du auch einfach merkst wie diverse und spannend irgendwie die Kulinarik ist rund um diesen Planeten.

00:13:51: Dementsprechend ist es ja auch schön miteinander ins Gespräch zu kommen.

00:13:54: Wie gesagt, es geht ja nicht nur darum, dass dann vielleicht ein Unternehmen aus... keine Ahnung.

00:14:01: Aus Nozil an der Deutschland geht.

00:14:03: sehr auch schön wenn man sagt okay jetzt wir haben coole Produkte in Deutschland gerade die Berliner oder Hamburger Start-up Szene oder Nordrhein-Westfalen und München.

00:14:15: Dass so viel toll ist warum muss das sich limitieren an den deutschen Grenzen?

00:14:19: Warum kann man auch nicht sagen hey wir machen euch Market Ready Wir gehen in die EU, wir haben die gleiche Währung und kein Soll oder... Genau.

00:14:29: Wir sind gerade dabei an einem Projekt vielleicht einen Projekt vielleicht in den Weg zu bringen, dass halt deutsche Startups nach Kanada zum Beispiel gehen.

00:14:37: also ich finde das ist schöner.

00:14:39: Das ist es schöner.

00:14:40: an FoodAmbissi ist eigentlich dieser Austausch zwischen den Ländern, zwischen den Menschen und auf der anderen Seite der ökonomische Faktor weil die Unternehmen wollen natürlich verkaufen.

00:14:51: Und wenn sie das tun dann sichern Sie natürlich auch Arbeitsplätze und wir wissen alle gerade nicht nur in Deutschland dass die wirtschaftliche Situation ist nicht unbedingt ganz so rosig und ich glaube jeder jeden Euro den nun jetzt zusätzlich durch Export verdienst sichert am Ende des Tages auch wieder eine Familie und ihre finanzielle Sicherheit.

00:15:13: also.

00:15:14: Von daher finde ich, der ist der kulturelle Aspekt.

00:15:17: Der ist dieser Völkerverständigen-Völterverständigungsaspekt und er ist natürlich auch der ökonomische Aspekt und der hat natürlich auch wieder einen politischen Impact in diesem Bereich glaube ich.

00:15:32: Es klingt jetzt irgendwie sehr theoretisch aber es hängt doch alles mit allem zusammen.

00:15:39: also am Ende des Tages ist dann ein Produkt was du kaufst Aber was da hinten dran hängt, ist eigentlich viel größer.

00:15:47: Ja bestimmt!

00:15:48: Ich war jetzt auch kürzlich in Georgien im Urlaub und ganz erstaunt weil ich da meine Supermarktkette für die Elika-Produkte gefunden habe, die der exportiert werden.

00:15:56: also der deutsche Handel generell ist ja wie du es auch schon gesagt hast das mit der Größe in der EU auch bevölkungsmäßig natürlich bedingt.

00:16:03: wir haben noch einen starken Export.

00:16:05: also ein riesiges Thema die ganzen Foodmessen.

00:16:06: dann können wir vielleicht später nochmal ins Detail drauf eingeben welchen Messen dir empfehlen kannst.

00:16:10: wenn wir jetzt nochmal schauen Egal ob jetzt eine außerirdische Regierung oder eine Marke auf dich zukommt, die haben vielleicht schon mitbekommen.

00:16:18: Der deutsche Einzelner ist relativ schwer und gab ja auch mal Warm-Out aus den USA der größte Lebensmittelkonzern, der es hier probiert hat, der gescheitert ist weil wir Deutschen dann oder generell im Dach haben doch vielleicht ein bisschen eigen sind genauso eigen aber wie andere Länder.

00:16:30: das heißt lass uns mal darauf eingehen.

00:16:32: Thema Erwartungsmanagement kulturelle Höhen in der Kommunikation.

00:16:36: Was kannst du darüber berichten?

00:16:37: Also wie gut sind die Brands informiert, wenn sie hierhin kommen?

00:16:40: Nein also ich glaube ein Thema ist der deutsche Handel spricht nicht unbedingt Englisch.

00:16:45: Das heißt nicht dass es nicht alle tun.

00:16:47: Es gibt auch sehr viele Leute, die den deutschen Retailern englisch sprechen.

00:16:52: aber ich glaube was viele der Unternehmen erwarten das sie mit einer englischen Präsentation und mit dem so bisschen Info aus dem Heimatmarkt dass das erst mal reicht, aber das tut's nicht.

00:17:07: Also und ich kann es auch verstehen weil die Einkäufer vom deutschen LEH kriegen ja schon eine ganze Menge vor die Augen okay?

00:17:15: Und die haben auch nicht so viel Zeit!

00:17:18: So muss du eigentlich auch hergehen und das ist die Aufgabe von dir als Produzent auch, das so mundgerecht wie möglich oder adressaten gerecht zu machen.

00:17:28: Wenn dich jetzt auf ne Messe gehen... Ich wäre jetzt ein Käufer von irgendeinem Retailer Und dann habe ich meine drei Stunden und dann muss sich erst mal, da ist was in der Sprache, die ich nicht kenne.

00:17:38: Dann muss ich das übersetzen.

00:17:40: Da habe ich vielleicht auch gar keine Zeit, obwohl ich das Produkt grundsätzlich eigentlich gut gefunden hätte.

00:17:45: Ich glaube hier an dieser Stelle setzen wir auch an.

00:17:47: Wir waren jetzt zum Beispiel mit einer Delegation aus der Ukraine beim Food Innovation Camp Hamburg.

00:17:53: Das ist ja auch ein Ort wo du öfterst bist.

00:17:56: Es war super spannend!

00:17:58: Zum einen hatten wir halt Gemeinschaftsstand begleitet mit der Ukraine.

00:18:03: Die hatten dementsprechend auch zwei deutschsprachige Menschen immer am Stand, falls ein Einkäufer gekommen ist und hatte eine Frage.

00:18:13: Und auf der anderen Seite gibt es ja beim Food Innovation Camp was die Sina voll super macht diese One-on-ones, diese Matchmaking Geschichten also wo du quasi schon im Vorhinein als Produzent einen potenziellen Partner bekommst.

00:18:32: so Tolle Geschichte.

00:18:33: Aber natürlich ist es dann besser, wenn jemand dabei ist der den deutschen Markt kennt auch diese Unternehmen kennt.

00:18:42: Ich will jetzt nicht darauf eingehen wer da jetzt gesessen hat aber Wenn der Produzent kommt jetzt aus Kiew Er kennt sich super aus in Kiew und er kennt die Baltics weil sie sind so weit weg und er kennen noch Polen aber er kennt jetzt vielleicht nicht die Struktur vom deutschen leha.

00:18:59: Und was wir gemacht haben war einfach In den Tagen zuvor wir haben in Hamburg.

00:19:04: Wir sind eine Supermarkt-Safari gemacht, wir sind... Zu... Supermärkten gegangen und haben dort denen auch mal gezeigt wie sieht das Reput war aus?

00:19:16: Und die konnten auch sprechen mit dem Kaufleuten und hatten dann einen Workshop gemacht wo es darum geht.

00:19:23: jetzt lernt ihr bei den deutschen Markt kennen Dann geht ihr in diese Messe und ihr wisst die Grundlagen.

00:19:29: Und dann steht meine Kollegin Justina und ich, wir stehen auf links und rechts bei euch... ...und sind mit euch da!

00:19:35: Das heißt wenn der Einkäufer sagt ja aber keine Ahnung Ich würde es jetzt eher regional in NRW machen zum Beispiel Dann wissen wir was das bedeutet.

00:19:47: Weil wir jetzt wissen wie z.B.

00:19:49: die Rewe und die Edeka aufgebaute ist Versteht man sich mein?

00:19:52: Ja Und das kannst du natürlich direkt auch dem den Produzenten übersetzen und dann ist am Ende des Tages haben beide Seiten viel mehr daraus gezogen.

00:20:04: Weil der Kaufmann, der weiß viel stärker was ich... Was habe ich hier eigentlich?

00:20:10: Und der Produzent aus dem Ausland, der weiss auch sofort was er zu tun hat damit am Ende das Tages sein Produkt hier auch landen kann, verstehst du?

00:20:21: Also ich glaube wenn du es nicht machst Und das wissen wir auch beide, glaube ich aus der Vergangenheit.

00:20:28: Wenn du all dieses Knowledge hast dann wird es halt auch schmerzhaft und dann verlierst Du vielleicht auch die Lust da in diesen Markt reinzugehen.

00:20:38: aber eigentlich hattest Du ein voll gutes Produkt Aber ist einfach nühevoll.

00:20:42: und genau hier an der Stelle Ich würde sagen nochmal auf deine ursprüngliche Frage zurück zu kommen so Food Embassy Begleitet Dich als Unternehmen oder auch als Land.

00:20:54: Also wir sind Partner und unser Ziel ist es doch immer eigentlich mehr oder minder, das auf eine langfristige Ebene zu stellen also miteinander zu wachsen weil du kommst in den Markt und vielleicht wirst du dann halt irgendwann auch groß und das Schöne ist ja dann wenn du dann auch miteinander wächst.

00:21:12: über die Jahre und ähnlich ist das jetzt mit der Zusammenarbeit mit den Kanadiern hat klein angefangen wie gesagt mit einem Street-Food lokal irgendwo Euro, eine Kampagne über den ganzen Dachmarkt.

00:21:29: Das ist ähnlich mit Finnland und denen Markt.

00:21:32: Also ich glaube man wächst einfach mit einem anderen

00:21:35: Schritt für Schritt.

00:21:36: Das Potenzial ist da aber du musst auch am Anfang des Erwartungsmanagement langsam... also Roben ist nicht an einem Tag gebaut worden.

00:21:49: Nehmt also ein bisschen den Speed raus, die Erwartung und dass man funkt.

00:21:54: Also ich glaube was aufbaut was eine Substanz hat und mit einer Substanz kannst du vernünftig wachsen und das tut allen viel viel besser.

00:22:05: und ich glaub again like wenn wenn Du in den Markt gehst und Du verbrennest dann gibt es ja auch viele Beispiele gerade in Berlin von irgendwelchen Startups super erfolgreich waren in den Norddecks zum Beispiel, kommen nach Berlin und sagen sind wir da.

00:22:19: Und wir machen jetzt hier unser Konzept und die sind super motiviert aber haben leider Gottes dann am Ende nicht die Zeit gehabt von ihrem Bord zu Hause usw.

00:22:31: Dann ist die Frustration ja eigentlich groß weil die Leute sich voll bemüht haben.

00:22:35: Aber man hat so schnell so viel gewollt Keine Ahnung.

00:22:41: Man hat sich zum Beispiel auch beim Montatus gesehen, beim Thema Lebensmitter retten die ja auch hier sehr groß waren mit Finanzierung hunderttausende Kunden und trotzdem hat es anscheinend nicht gereist in die Profitabilität zu kommen Und das kann man eigentlich auch mal als analogie ziehen natürlich auch generell zu deutschen Startups weil du meintest, man möchte schnell wachsen.

00:22:59: Diese deutsche Start-ups lesen halt einmal eine Statistik sehen es gibt irgendwie mehrere Zehntausend Supermärkte und die M hat so und so viel tausend Märkte.

00:23:06: wenn ich da einmal reinkomme dann ist das super toll.

00:23:09: aber sie verstehen gar nicht dass das ein sehr langer Weg dahin ist der selbst doch bei den großen Filmen teilweise immer noch einen halben Jahr oder einen Jahr braucht.

00:23:16: beim neuen Produkt war einfach da.

00:23:18: die verschiedene Mechanismen sind sich selbst auch mal kurz im Handel tätig kann ja auch bestätigen dass auf vier Verantwortung liegt dem Einkauf.

00:23:24: das heißt der Einkauf muss Prüfen, ob das Produkt wirklich für eine grobe Masse geeignet ist und halt auch nicht zu nischig ist.

00:23:34: Aber

00:23:34: du kannst ja auf Nische gehen!

00:23:36: Also ein anderer Weg ist ja warum musst Du denn... also wenn Du jetzt ein Produkt hast was euch ein bisschen hochpreisiger ist und was in Deinem Heimatmarkt gut funktioniert an der bestimmten Nische dann musst Du ja nach Deutschland gehen und sagen ich will es beim größten Retailer oder ich will den Discounts.

00:23:52: Ist ja Blödsinn.

00:23:53: Vielleicht gibt es ja dann auch... Ich sage jetzt mal Anbieter, die acht, neun, zehn kleinere Outlets haben.

00:24:02: Aber mit einer... Die wird besser zu dir passen und dann baust du dir langsam den Weg auf oder du sagst okay ich mache erst nur Berlin-Brannenburg Oder ich keine Ahnung, ich habe ein Produkt das funktioniert super gut in Stiches Holstein Hamburg.

00:24:17: Dann fange ich da erstmal an bis ich vielleicht eine regionale Listung dort bekomme.

00:24:23: Geht's dann weiter?

00:24:24: Also, ich glaub mit dem Gedanken.

00:24:26: Ich geh auf den deutschen Markt und da hab' dann sofort vierundachtzig Millionen Menschen zu füttern Das ist... das kannst du machen wenn du jetzt eine riesengroße Firma bist.

00:24:38: Aber die Leute mit denen wir arbeiten, ich glaube das ist ja auch mal der Unterschied.

00:24:42: Das sind Mittelständler Und mittelständische Unternehmen Die haben ja ihr Geld, das sind auch viele Familienunternehmen.

00:24:48: Du kennst ja einige von unseren Kunden.

00:24:50: also Family Business ist da ganz stark.

00:24:54: Und da drehst du auch jeden Euro nochmal um, so keine Ahnung.

00:24:59: aber wenn du so rangehst dann musst du vielleicht auch in der Region erstmal eine regionale Lösung haben.

00:25:05: und das ist aber auch nicht schlecht sondern wie gesagt ich glaube das machst du machst was besser wenn du in zehn Jahren noch da bist und hast dich von einer Region nach oben gebaut Als wenn du sofort sagst, okay ich gehe mit all in.

00:25:23: Ich investiere Millionen in Marketing bin aber dann irgendwie auch nach sechs Monaten Pleite.

00:25:28: mit meiner lokalen Firma hat ja auch keiner was von.

00:25:31: Sieben auch in Deutschland dass es mal so High-Produkte gibt die dann kurzzeitig gepusht werden in ein zwei Aktionen und dann sind sie aber auch schnell wieder out.

00:25:39: Neben dem Handel gibt es ja noch weitere Vertriebskanäle.

00:25:41: Du selber hast ja auch Erfahrungen der Gastronomie, es gibt den Direktvertrieb Es gibt E-Commerce, es gibts so Schnelllieferdienste die auch mal ihre Hochphase haben und sich jetzt ein bisschen aber auch stabilisieren.

00:25:50: tatsächlich Was ist da deine Meinung?

00:25:53: Also muss man mit dem LEH starten oder sollte man vielleicht doch erst einmal ganz langsam und vielleicht auch günstiger mit anderen Vertriebskanälen starten?

00:26:00: Es kommt auf dein Produkt an.

00:26:01: Ich meine wir arbeiten mit einigen Firmen, die haben alle mit Amazon angefangen und weil sie sagen okay also wenn du ein trocken Produkt hast wo du jetzt keine kühlpflichtige Problematik oder so weiter hast und auch die Marge von Amazon, das ist für dich okay?

00:26:18: Ich meine wir wissen alle.

00:26:19: Das ist jetzt nicht günstig mit Amazon zu arbeiten.

00:26:22: aber Amazon ist halt finde ich oder e-Commerce generell schon stark weil viel passiert einfach im online Bereich.

00:26:33: Aber es gibt jetzt ein Thema rein für Trockenware.

00:26:35: Frisch ist natürlich schwierig und da haben wir ja auch gesehen dass dass das alles so mit frisch versand ist, dann eher lokal.

00:26:43: Also da hast du ja in Berlin Geschichten wie Volkmarket, Flinkmarkt usw.

00:26:48: Ich glaube ganz am Anfang hatte man die Idee, man kann dann irgendwie mit Paketen der ganzen Republik frische Ware verschicken.

00:26:55: Das funktioniert nicht.

00:26:56: und was auch nicht funktioniert ist natürlich dieses ich hab das in fünf Minuten.

00:27:01: Das geht halt nur dann wenn der Supermarkt Next Door ist und der Fahrer von dem Lieferdienst.

00:27:08: Aber ich glaube E-Commerce als Beginn zu nutzen, finde ich super stark.

00:27:15: Erstmal also wenn es... Es muss zu deinem Produkt passen again!

00:27:18: Also wenn du ein Produkt hast was im E-commerce Bereich funktioniert wo du auch gleich eine Fanbase hast über regional dann würde ich auf e-commerce setzen.

00:27:27: Ich würde halt gucken dass sich eher so Plattformen nutze die halt schon eine Käuferschicht haben Weil wenn du dir auf deinen eigenen online shop bringen willst diese erfahrung hatte ich auch mal ein online shop.

00:27:38: Das ist kalt das funktioniert.

00:27:40: aber die kosten, die dahin zu tragen dass es natürlich bin auch irgendwie noch mal ein anderes thema.

00:27:49: Genau also von daher finde ich ihr kommerst nicht verkehrt.

00:27:52: ich glaube gastro als eintritt zu nehmen über food service ist immer gut Aber auch im food service reinzukommen ist ja nicht irgendwie einfach.

00:28:01: Auch hier würde ich vielleicht eher einen regionalen Ansatz fahren.

00:28:07: Ja, wie gesagt es hängt ganz stark von deinem Produkt ab.

00:28:10: also wenn's funktioniert E-Commerce auf alle Fälle, wenns funktioniert Food Service viele Dinge sind durch Food Services und haben retail groß geworden.

00:28:22: Also

00:28:24: das ist ja noch mal mehr Feedback bekommt als beim Einkauf.

00:28:27: und auch wenn man mit Gastronomen spricht Die binden vielleicht auch nochmal in die Menü ein und haben vielleicht auch noch mal ein bisschen andere Vorstellungen, anderes Feedback.

00:28:35: Ja aber ich glaube was man beachten muss ist immer bei dem Thema Gastronomie in Deutschland kämpft gerade stark Ich glaube jetzt die großen Ketten denen geht es einigermaßen gut.

00:28:48: Aber wie die Individualgastronomie die kämpfte um zu überleben Und so viele Konzepte.

00:28:55: was ich mitbekommen habe, da gab es ja auch so ein Food Court in Berlin der heute glaube ich Insolvenz anmelden musste.

00:29:03: und Ja das ist nicht einfach glaube ich.

00:29:08: Was gerade passiert?

00:29:11: Weil die Konsumenten natürlich auch weniger Geld in der Tasche haben.

00:29:15: also muss man natürlich auch sehen alles wird teurer Dann gehst du vielleicht doch nicht mehr so viel aus und so weiter.

00:29:22: Also und das bedeutet aber auch dass die Gastronomen weniger Risiko bereit sind, weil die müssen es ja dann auch bezahlen und wenn sie dann auf dem Zeug hängen bleiben.

00:29:33: Weil's keiner kennt, dann wird schwierig.

00:29:35: aber ich glaube genau hier kommen wir wieder ins Spiel mit food embassy das du natürlich auch hergehen kannst und sagen okay Wir unterstützen dabei dieses Produkt einzuführen.

00:29:46: also wir bauen eine Kampagne drum herum.

00:29:48: Also es geht ja bei uns nicht nur um dieses Thema Market Knowledge und Consulting sondern es geht ja auch am Ende um das Thema Promotion und Education, Event Management, Social Media.

00:30:02: Um auch eine Marke lokal halt dann aufzubauen oder ein Produkt aufzubauern.

00:30:06: Und ich glaube, dass ist das was vielleicht Fudan, dass sie auch so'n bisschen unik macht.

00:30:10: Wir sind keine klassische PR-Agentur wir sind aber auch keine klassischen Consultingfirma Sondern wir sind irgendwie so einen Hybrid der beide Teile zusammenführt.

00:30:23: Ja, ich sag mal, von seitigen Agenturen gibt's viele die zeigen dann aktuelle Statistiken.

00:30:27: Wie viel Restaurants es gibt und wie viel Supermarkt.

00:30:29: aber das braucht auch immer so ein praktischen Part.

00:30:32: Und die aktuelle Marktkenntnis wo sollte man jetzt starten?

00:30:34: Das vielleicht noch einmal gut hab.

00:30:35: ich meine da auch an größere Firmen dass man regelmäßig seine Vertrieb zum Markt den Kanäle validiert und überlegt.

00:30:41: sollte man nicht mal neuen Kanal testen?

00:30:42: das ist ja wenn man es im kleinen Marsch hat macht er relativ günstig und dann auch überschaubar.

00:30:47: werden wir vielleicht nochmal auf messen kommen da sie es kriegt natürlich auch live Inspiration und sieht noch vor dem Konsumenten live mit den Einkaufern, was sind gerade so aktuelle Neuheiten?

00:30:56: Nimm uns doch da vielleicht mal mit.

00:30:58: Jetzt in diesem Jahr auf welchem Messen warst du schon dieses Jahr?

00:31:00: Auf welche Messen gehst du noch dieses Jahr und was waren so vielleicht ein zwei Produkt-Highlights oder Trends die dich da überrascht

00:31:05: haben?

00:31:06: Okay also ich glaube angefangen dieses Jahr hat es mit der grünen Woche, die ja eigentlich eine Konsumentennesse ist aber die trotzdem finde ich immer ein schönes Schaufenster in die Welt gibt.

00:31:20: Und ganz besonders spannend fand ich jetzt unsere Partner aus Estland und Litauen, die vor Ort waren in Finnland.

00:31:27: Also so eher diese nordischen Länder, baltische Länder das war so habe ich tolle Sachen gegessen auch einfach.

00:31:36: So was die grüne Woche, die da immer bringt ist auch ein bisschen die menschliche Nähe.

00:31:41: also ein Beispiel der war dann Landwirtschaftsminister von von Estland da gesessen und miteinander Bier gedrungen und gesprochen.

00:31:52: Und dann war hier noch der Christoph Karbowski dabei, den kennst du bestimmt auch von Leidenschaft Fleisch, Deutschlands Fleisch Influencer Nummer eins.

00:32:01: also eine ganz interessante Runde die sich denn da entwickelt hat vom Minister zum Influenser und ich und irgendwie ein paar Leute aus unserem Umfeld und man tauscht sich aus Man lernt ja nicht nur über das Essen, sondern auch über diesen menschlichen Kontakt halt.

00:32:23: Auch die Leute ein bisschen besser kennen und vor allem auch den Hintergrund weil man erlebt oder durch die Gespräche kriegst du ja noch viel mehr mit was eigentlich Ja was eigentlich so so eine S-Kultur ausmacht.

00:32:37: also ich war zum Beispiel Letztes Jahr in Islanden waren Litauen und hab dort vor Ort jeweils halt begleitet von dem Handels Attaches, die hier in Berlin eigentlich stationiert sind.

00:32:54: So ein Eindruck bekommen in die Kultur das war super stark.

00:32:56: also wie gesagt grüne Woche war so ein guter Einstieg.

00:32:59: dann waren wir auf der Biofach.

00:33:02: Biofach waren nicht großartig.

00:33:04: Hier war so Highlights.

00:33:06: für mich war ich Mexiko, mexikanischer Kaffee.

00:33:10: Indien War super stark da haben wir auch.

00:33:14: für beide Länder haben wir ganz tolle Kontakte dort gemacht und Dann haben wir dort auch nochmal, ja die Tanane waren da.

00:33:23: Die Litauer war da also einfach die Welt, die Bio-Welt und wir haben eine Kundengemeinschaft aus Dänemark und dann war auch einer von vor Ort.

00:33:38: Es war schön auch die Leute zu sehen wenn du selber halt Kunden hast, die auf eine deutsche Messe kommen Und zu sehen, auch wie die deutschen Einkäufe oder der Handel dort reagiert.

00:33:49: Also du siehst, dass es ein gutes Feedback gibt.

00:33:53: Du gefreust dich ja dann nicht nur, dass dein Kunde das ist sondern, dass dein Kunde Erfolg hat.

00:34:01: Das fand ich schön biofach!

00:34:03: Dann waren wir auf der Brovein in Düsseldorf... Die hat so'n bisschen gerade mit der Wine Terrace dieses Thema Wo jetzt, ich sag mal die Brauge mehr hingeht.

00:34:18: Aber ich finde die war... Ich hatte eine sehr gute Zeit dieses Jahr auf der Brovein Die Internorger.

00:34:27: das war ein bisschen doof weil die Parallel am seinen Wochenende war.

00:34:29: dann musste halt hier nun herfahren und bist da halt nicht wirklich in Hamburg und nicht wirklich im Düsseldorf.

00:34:33: Du kennst ja es ist manchmal so was ist dann halt ein bisschen schade.

00:34:39: aber internorger auch immer ein großes Klassenkräfen, gerade wenn es um die Thema Food Service geht.

00:34:45: Hinter Gastra da war eine große finnische Delegation, die wir auch besucht haben, Unternehmen mit denen wir zusammenarbeiten.

00:34:55: Dann war ich in Montreal auf der Seattle also quasi die Seattle ist ja ein weltweites Messe-Thema mit dem Hauptsitz in Paris und In Kanada ist die Seal immer abwechselnd entweder in Toronto oder Montreal.

00:35:12: Also nächstes Jahr in Toronto, dieses Jahr war sie in Montreal und das war toll!

00:35:18: Ich habe ja diese starke Verbindung nach Kanada und dann ist es so ein bisschen heimkommen.

00:35:22: also wenn du die ganzen Produzenten wieder driffst Wenn du die Leute triffst von der Regierung Du mehr oder minder dich da fühlst wie native Und auf der anderen Seite und auch mit Fieberst, also für diese kanadischen Unternehmen das die in die Welt rauskommen weil sie durch tolle Produkte haben.

00:35:43: Aber auf der Anderen Seite auch zu sehen wie stark Europa dieses Jahr auf der Cial vertreten war.

00:35:49: Also die Italiener waren super stark Die Spanier waren super Stark Frankreich war super stark Unternehmen waren da aus Litauen.

00:36:00: Wer gefällt hat Das ist ein bisschen schades.

00:36:02: Deutschland Das sehe ich dann öfter so ein bisschen, dass wir noch nicht da sind oder Deutschland auch nicht da ist.

00:36:10: Auch im Start-up Bereich.

00:36:12: Weißt du?

00:36:12: Du hast ja diese Unternehmen gehabt wie gesagt die aus halb Europa kamen die sich in den Start up Bereichen in Montréal standen aber da war kein einzig deutsches Unternehmen.

00:36:22: und das ist was was wir hoffentlich in Zukunft vielleicht mit begleiten können, dass es ändert weil ich finde wir haben so viel Kompetenz in Deutschland Die aber sich dann echt hier so ein Stück weit auf die Landeskanzeln mehr oder minder beschränkt und das ist schade.

00:36:39: Dann vielleicht auch mal

00:36:42: kurz der Hinweis für die Zuhörerinnen und Zuhäuber, dass es ja einerseits bei einem Auma-Demesserverband eine sehr gute Messe über sich gibt weil ihr merkt, es sind echt viele Messen, sowohl national als auch international und andererseits es auch Förderungen gibt für ausländische Stände soweit ich weiß bei der BAFA.

00:36:58: also da auch immer mal schauen Da gibt es definitiv Förderung, wenn man das Unternehmen auf so einer Messe ausstellt.

00:37:03: Vielleicht ... Du meintest jetzt, sie sind nicht viel deutschen Unternehmen da?

00:37:07: Wir sind ja auch verwöhnt mit vielleicht Indien-Messen hier im Land.

00:37:11: Ist das vielleicht auch ein Grund oder ... Nee, also ich ... ... ist es auch irgendwie eine Veränderung?

00:37:15: Nein, ich glaube, im Endeffekt ist es einfach... Also die klassischen deutschen Unternehmen, die siehst du ja ganz großen, die sehst ihr dann auf der Welt, keine Ahnung, aber für die Startups fehlt ja einfach das Knowledge!

00:37:30: Und ich glaube, das ist ein Thema wo Deutschland ja auch gerade was tut.

00:37:34: Also es gibt ja die Exportstrategie der Bundesregierung oder des Landwirtschaftsministeriums, wo ganz klar jetzt auch Entfokus drauf ist den Export zu unterstützen.

00:37:46: also ich glaube da tult sich aktuell einiges.

00:37:49: aber weißt ihr selber?

00:37:51: Also bist du etwas anstößt bis es dann irgendwie Früchte trägt.

00:37:55: Das dauert ja auch dann nicht unbedingt nur paar Monate, sondern kann noch mal ein, zwei Jahre dauern.

00:37:59: Aber also ich glaube da muss auch was passieren weil ich glaub wir haben gute Produkte und warum soll die nicht international irgendwie verkauft werden?

00:38:09: Und gerade Nordamerika ist spannend und Kanada ist spannend als starker Partner ein vielleicht doch in den neuen Politischen Konstellationen, die wir haben.

00:38:19: Genau!

00:38:20: Dann war ich auf der Tutofood in Mailand.

00:38:23: Die war super gut Superstarke Messe.

00:38:29: Natürlich sehr stark Domestik getrieben, also die Hauptaussteller und Besucher waren natürlich aus Italien aber trotzdem gab es einen internationalen Aspekt.

00:38:41: Die Philippinen waren superstarkt, Korea war super starkt, dort Irland sind immer super stark, also ihren waren auch in Montreal und ich glaube beim Irland kann man sich auch orientieren als.

00:38:51: ich finde Irland ist so, Bordbier macht ein wahnsinnig guten Job und man so mal gucken kann, was in der Welt passiert.

00:39:00: Und dann war ich auf dem Markant, jetzt mal Deutsch hier im Karlsruhe, das auch super schön war.

00:39:12: Kennst du ja auch?

00:39:12: Es ist ein kleines Klassen-Treffen, trifft man ja auch irgendwie alle Startups aus Hamburg und aus Berlin.

00:39:20: Ich finde es auch eine wahnsinnig tolle Plattform für Unternehmen aus Deutschland.

00:39:26: Das ist ja das erste Ausland, die nach Deutschland wollen.

00:39:29: Und es ist auch schon eine Messe, die du als internationales Unternehmen erst mal vielleicht gar nicht so kennst, weil der Blick ist halt die Anuga.

00:39:36: und Anuga waren wir letztes Jahr klar aber die Anugha an sich ist halt auch tolle Messe ist halt nur sehr groß und ich glaube die Anouga ist so der Sprungbrett und dann kommt's da ein bisschen drauf an was hast Du für'n Produkt?

00:39:49: Und dann auch gezielt zu gucken was macht denn dann für mich Sinn?

00:39:52: Dann ist ne Markant super Das Food Innovation Camp, also wie gesagt Sina immer wieder macht eine ganz tolle Arbeit und ist immer wieder mit tollen Erfahrungen dorthin zu gehen.

00:40:08: Und da haben wir auch mit der Ukraine dieses Jahr wirklich schöne Erfahrungen gemacht um auch wieder Unternehmen kennengelernt die internationale Produkte dort, also die ich noch gar nicht kannte wo wir jetzt auch im Gespräch sind Genau.

00:40:24: Und die Markantshow hat uns auch wieder einen Kunden gebracht, der aus dem Internet-Zahlenbereich kam.

00:40:31: und also ich sage mal, ja Messen sind unterhabe ich wichtig?

00:40:35: Nicht nur für... aber nicht nur für mich sondern halt auch für die Unternehmen und ich glaube auch für Unternehmen einfach vielleicht gar nicht mehr nicht direkt auszustellen, aber vielleicht erst einmal hingehen und die Luft schnuppern.

00:40:47: Das ist aber auch im Ausland so.

00:40:49: Das ist lange her, das war vor der Pandemie.

00:40:55: War ich in London zufällig... Einfach durch Zufall in eine Messe reingelaufen für alkoholfreie Getränke von Cocktails zu Bier und alles Mögliche.

00:41:05: Und da war das hier noch, es waren glaube ich, im Jahr two-tausend neunzehn, dann lange nicht so weit.

00:41:11: Und du merkst?

00:41:12: Ich dachte so, da passiert gerade was!

00:41:17: Also erstens war das rappelfoll Und alles was es gab, was du dir halt vorstellen kannst im alkoholischen Bereich war halt da.

00:41:25: Es gab's nicht nur in so einer Form wo du sagst naja, da probiert halt irgendeiner was und dann schmeckt das eigentlich nicht nie!

00:41:31: Das hat richtig geschmeckten, das war cool.

00:41:35: Die Craft Beer Szene war schon soweit in dem alkoholfreien Segment wie sie jetzt vielleicht noch in Deutschland ist.

00:41:42: also wir begleiten zum Beispiel auch gerade alkoholsfrei finde ich ein gutes Thema Ein Proxyweinhersteller aus Dich Hersteller aus Dänemark.

00:41:51: Also Proxywein ist im Endeffekt nicht klassischen Wein, sondern es ist mehr auf Fermentierung basiertes Getränk was dem Wein nahekommt also was dir diese Fülle gibt.

00:42:04: aber auf der anderen Seite halt dann halt alkoholfrei ist und ist quasi ein ganz neues Segment.

00:42:11: super toll!

00:42:12: Wie du siehst, es ist nicht nur unterschiedliche Länder.

00:42:15: In den unterschiedlichen Ländern gibt's dann halt auch noch diese riesengroße Bandbreite an unterschiedlichen Produkten und genau und ich glaube unser Portfolio ist halt auch so diverse von alkoholfreien gedrängten Food-Tech weißte auch glaube ich selber wir hatten doch ein Food-Tec Unternehmen aus dem er das aus Finnland begleitet damals auf dem deutschen Markt die auch so eine Software hatten zum Lebensmittel retten.

00:42:45: Dann haben wir jetzt Sustainable, also wo es noch geht um ganz stark das Thema Pflanzenbasierte Ernährung.

00:42:53: Wir haben einen starken Fokus und auf der anderen Seite arbeiten wir aber auch mit zum Beispiel Canada Beef.

00:43:00: Das ist der Rindfleischverband in Kanada zusammen, wo das Thema aber erstmal denkt okay Fleisch usw.

00:43:08: Wenn du siehst, wie die Tierhaltung dort auch eine komplett andere ist.

00:43:12: Also wo die Tiere in der ... Ich sag jetzt mal draußen sind also laufen in der Prairie und Du hast in Alberta an den Nähe der Rocky Mountains halt auch, ich sag mal beste Aufzucht-Standards.

00:43:27: Nur mal ne ganz andere Welt!

00:43:29: Die alle unter unser quasi Food Embassy Dach.

00:43:34: Wir sind schon sehr kunderbund würde ich jetzt das mal sagen so von unseren Klientel und von den verschiedenen Sachen.

00:43:43: Also gerade hat man eine Social Media Kampagne gemacht, jetzt planen wir gerade wie in dem Markt Eintrittsstrategie.

00:43:50: Wir sind gerade dran mit der Senatsverwaltung zur Justiz- und Verbraucherschutz in Berlin ein Projekt auf den Weg zu bringen das nennt sich Food Connect Berlin.

00:43:59: Das ist quasi so ein Ort bei uns im Coveton Space.

00:44:03: kennst du glaube ich auch CIC in der Nähe vom Golditzer Park wo es darum geht quasi junge Food-Unternehmen aus Berlin und Umgebung in Berlin Brandenburg, ready zu machen für das was so kommt.

00:44:20: Ja also ein ganz tolles Projekt und da freue ich mich auch drauf!

00:44:23: Also wenn es dann live geht dauert noch ein bisschen mit der Stadt Berlin zusammen.

00:44:31: ja was dafür zu tun dass die Grundlagen unterstützt werden.

00:44:40: Man merkt, du bist auf jeden Fall sehr gut tief im Ökosystem drin und einfach spannend zu sehen wie viele verschiedene Ankömpfungspunkte gibt.

00:44:47: man merkt das Fußsystem ist sehr komplex aber es gibt super viele Möglichkeiten und wie du schon sagst in medialverein ins Aushand mal gehen und dann halt als Teil vom Tourismus wirklich mal im Supermarkt eigentlich das Land so ein Stück weit erleben.

00:45:00: also mache ich auch immer das erste Mal wenn ich im Ausham bin gehe ich sofort in den Supermarkt um da so einen Gefühl zu bekommen.

00:45:06: Man würde überraschen, was man alles für entdecken kann.

00:45:10: Er verleckte Produkte, die es hier teilweise noch nicht gibt?

00:45:13: Ich meine wenn du gerade Tourismus ansprichst, find ich super spannend.

00:45:15: Culinary tourism.

00:45:17: Weiß nicht ob du den Begriff schon mal gehört hast.

00:45:20: Culenary tourism bedeutet im Endeffekt dass sich Länder ihre Destination also ihre Reisedestination mit Bedracht mit dem Blick, wie wichtig ist eigentlich das Thema Essen?

00:45:34: Dass Leute zu mir kommen.

00:45:36: Also Berlin zum Beispiel... Jeder kennt die Markthalle neun.

00:45:39: Leute setzen sich in London und New York ins Flugzeug um die Markthaale Neuen zu gehen.

00:45:44: Und ohne dass irgendjemand sich was da begdacht hat, hat die Markthele neun so eine krasse Außenwirkung, dass die Leute wegen diesem Ort nach Berlin kommen.

00:45:53: In Nordamerika sind Culinary Tours viel weiter.

00:45:57: Da gibt es die Culinary... Tourism Alliance und die haben eine Veranstaltung jedes Jahr, wo ich auch vorletztes Jahr war als Speaker.

00:46:12: Und habe quasi über die Aktivitäten mit Taste of Canada gesprochen in Deutschland.

00:46:16: Wie sehr diese Aktivität natürlich auch den Tourismus fördern?

00:46:20: Also man muss dazu sagen wir arbeiten auch mit der Kanada zum Beispiel zusammen also mit der größten kananischen Airline, mit Bonjour Québec Mit Destination.

00:46:29: Canada muss auch... Weil diese ganzen Produkte, die jetzt dann vielleicht in Deutschland erhältlich sind, sind ja gleich zu ihrer Botschaft dafür das Land.

00:46:37: Find ich die vielleicht so gut dass ich da hinfliege und mir das angucken will?

00:46:41: Oder Ich bin im Urlaub, in Montreal oder in Toronto Und hab irgendwas gegessen was sich so cool find'.

00:46:49: Dann bin ich später wieder zurück in Europa und ich will das halt auch wieder essen.

00:46:53: So ähnlich ging es ja mir warum ich überhaupt damals mit dem Street Food begonnen habe.

00:46:57: also Du findest was gut und dann bist du so fasziniert, dass du es haben willst.

00:47:04: Und dann vielleicht sogar selbst gründest.

00:47:06: Also hier hat sich zum Beispiel auf dem Food Innovation Camp mit einem ganz tollen Gründer gesprochen der brasilianisches Streetfood.

00:47:15: Es wurde in Deutschland produziert hier brasiliansches Streetfood und ist damit aber auch so der Star in der Community weil es halt super authentisch ist die Leute darauf gewartet haben, dass es das gibt.

00:47:27: So keine Ahnung und genau selbe Produkt habe ich jemanden getroffen in Montreal der genau dasselbe macht.

00:47:34: Die auch sagt er hier ich bin irgendwie von der brasilianischen Community und ich wohne im Montreal und alle wollen das.

00:47:41: dann mache ich das doch jetzt auch so keine Ahnung und bringen meine Heimat auf die Teller der Menschen dem Landen den ich lebe.

00:47:50: also again du hast ganz viel dieses Völkerverständige, du hast diesen touristischen Aspekt.

00:47:56: Und das spielen wir aber mit Food Embassy eigentlich in Gänze.

00:48:01: Also es sind alles Themen die uns umtreiben wo wir auch nicht aufhören sondern sagen okay dass jeder oder Sport.

00:48:09: Sport finde ich ist super spannend also.

00:48:12: Jetzt

00:48:12: gibt's ja auch erst WM.

00:48:14: Genau, die DM und dann wollen die Leute hier auch das Essen, die Spiele stattfinden Hier auch wieder.

00:48:23: Thema Kanada, Hockey.

00:48:26: Die Eishockey-Teams.

00:48:28: In jedem Team spielen zwei oder drei Kanadier und dann hast du irgendwie zwei Million Eishocke-Fans in Deutschland die regelmäßig in die Stadien gehen.

00:48:35: Und das sind dann auch wieder Fans eigentlich von deren Essen so.

00:48:38: Also Sport ist ein Thema.

00:48:43: Sport im Kulinarik kann zusammenkommen.

00:48:47: gesunde Kulinarik.

00:48:48: Also wir hatten, meine Kampagne da ging's.

00:48:50: dann gab es so ein Laufwettbewerb der in Verbindung war mit, ich sag jetzt mal, proteinreicher Ernährung.

00:49:01: also das kommt halt auch wieder zusammen dass du immer gucken musst zu links und rechts und wo krieg' ich irgendwie diese Energien gebaut?

00:49:09: Und das ist glaube ich das für das wir stehen und das aber halt immer mit diesem internationalen Kontext spiegelt sich auch im Team wieder.

00:49:18: Also die Menschen, die bei uns arbeiten mit uns arbeiten kommen auch irgendwie aus allen Kontinenten und das macht es halt dann auch wieder ganz... wie soll ich das spannen?

00:49:29: Weil jeder bringt ja seine authentische Geschichte mit.

00:49:33: Ja weil das war jetzt ein echt Spannender und Umschlag mit Blick über den Tellerrand oder auch den Nänderrand hinaus wenn man das so sagen kann.

00:49:39: Und ich glaube man kann festhalten auf jeden Fall man sagt ja auch so Reisen bildet man kann nur dazulehren beim Reißen Man kann sich inspirieren lassen Und dann kriegt man vielleicht Ideen, wie man eigene Produkte hier umsetzt.

00:49:50: Man kann halt die Hersteller ansprechen und sagen hey toll dass ich es probieren konnte so was gibt's noch nicht?

00:49:54: Vielleicht kommt ihr immer nach Deutschland.

00:49:56: Wenn jetzt jemand mit dir in Kontakt treten möchte Was sind da die besten Wege?

00:49:59: über die Website über LinkedIn

00:50:01: Ja ich glaube das meiste geht einfach über eine E-Mail Eine E-mail, ein LinkedIn Telefonerruf Also ein Rauchzeichen also alles

00:50:11: perfekt.

00:50:13: Wir verlinken deine Kontaktdaten.

00:50:15: Dann bedanke ich mich ganz herzlich, war eine tolle Folge und wünsche dir weiterhin alles Gute!

00:50:19: Ich bin natürlich gespannt welche internationale Food-Neut es demnächst jetzt in den Regalen zu probieren geben wird.

00:50:26: Du bist der erste, der von unseren neuen Ereignissen erfahren wird.

00:50:30: Danke Finn hat mich sehr gefreut.

00:50:32: wie gesagt ich könnte noch stundenlang weiter quatschen.

00:50:36: Ja, und für alle Zuhörer genau.

00:50:39: Wenn ihr Interesse habt weitere Fragen habt.

00:50:41: ich freue mich immer über den Austausch weil ich glaube auch diese Branche lebt eigentlich davon dass die Leute miteinander reden und das macht es eigentlich auch so spannend.

00:50:52: Hundert Prozent dann.

00:50:52: vielen Dank und alles Gute!

00:50:54: Danke dir.

00:50:54: Danke

00:50:54: dir Finn.

00:50:55: Ciao

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