113: 𝗪𝗶𝗲 𝗜𝗻𝗦𝘁𝗼𝗿𝗲 𝗥𝗲𝘁𝗮𝗶𝗹 𝗠𝗲𝗱𝗶𝗮 𝗱𝗲𝗻 𝗣𝗢𝗦 𝘃𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁

Shownotes

🎙️ Neue Folge FMCGvibes „𝗪𝗶𝗲 𝗜𝗻𝗦𝘁𝗼𝗿𝗲 𝗥𝗲𝘁𝗮𝗶𝗹 𝗠𝗲𝗱𝗶𝗮 𝗱𝗲𝗻 𝗣𝗢𝗦 𝘃𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁“ mit Ciril Hofmann, Co-Founder Cyreen, und Max Bachmann, Manager Direct Sales LAYA Group. Ciril Hofmann und Max Bachmann sprechen mit Daniel Hohorst über die nächste Entwicklungsstufe von Retail Media: Intelligente Screens entlang der Shopper Journey, kombiniert mit Kassenanbindung, datengetriebener Kampagnensteuerung und messbarer Conversion direkt am POS. Im Zentrum der Folge steht die Zusammenarbeit mit der RTG (Retail Trade Group), einem Retail- und Einkaufsverbund im deutschen Lebensmittelhandel. Dahinter stehen mehrere selbstständige Handelsunternehmen, die in Bereichen wie Einkauf, Vermarktung, Retail Media oder Technologieprojekten gemeinsam auftreten. Dazu gehören unter anderem GLOBUS, Bartels-Langness, die Bünting Unternehmensgruppe, Netto Deutschland | Salling Group sowie V-Markt & V-Baumarkt. Gemeinsam bündeln die Händler ihre InStore-Reichweiten und Retail-Media-Flächen, um Marken ein skalierbares Umfeld mit einheitlicher Technologie, händlerübergreifenden Buchungswegen und messbarer Performance anzubieten. 🔍 Was euch erwartet: • Warum InStore Retail Media massiv an Bedeutung gewinnt • Weshalb Marken zunehmend messbare Wirkung statt reiner Reichweite erwarten • Wie intelligente Screens entlang der Hauptlaufwege funktionieren • Warum Kassenanbindung und Einkaufswagen-Tracking neue Insights ermöglichen • Wie Sales Uplift und Conversion am POS analysiert werden • Wie sich WKZ und Retail Media abgrenzen • Welche Rolle programmatische Buchung und Self-Service spielen • Wie händlerübergreifende Ansätze, Standardisierung und Transparenz neue Skalierung ermöglichen • Weshalb großflächige Märkte für InStore Retail Media besonders spannend sind 📍 Für alle, die verstehen wollen, wie stationärer Handel, Daten und digitale Werbung zunehmend zusammenwachsen – und warum der POS zur nächsten großen Mediafläche wird.

Transkript anzeigen

00:00:06: FMCG Wipes, dein One-Stop Podcast

00:00:07: für FMC G und Handel Insights.

00:00:14: Wir sind Nina, Finn und Daniel.

00:00:17: Jede Woche spricht einer von uns mit Gästen aus FMCg und Handeln.

00:00:22: Heute begrüßen wir Max Bachmann vom Lehrgruppe und Cyril Hoffmann von Cyrene.

00:00:33: Insgesamt ist Retail Media ein sehr dynamischer Markt momentan.

00:00:37: es passiert unglaublich viel weiter hin wächst ums Stark.

00:00:42: Das bringt aber auch gewisse Hürden mit sich.

00:00:44: Die Erwartungen der Werbekunden werden immer größer und unter anderem hört man auch den Ruf immer lauter nach Messbarkeit, genau hier kommen wir mit einer einzigartigen Lösung ins Spiel.

00:00:55: Die Reha bringt jahrelange Retail-Media-Erfahrung mit.

00:00:59: Salvine bringt eben die einzig Artige Technologie ins Spiel und für mich macht dieses Dreiergespann sozusagen aus Erfahrung, Technologie und dem Netzwerk der RTG, die Partnerschaft so besonders und attraktiv.

00:01:15: Wir haben im Schnitt vierundhalb Screens pro Standort und diese Screens sind immer entlang der Hauptlaufwege der Shopper aufgebaut also wirklich auf der Fläche.

00:01:26: Der OVM fordert ja auch immer mehr Unabhängigkeit in der Buchung und mehr Wirkungsmessungen.

00:01:32: genau das ermöglichen wir.

00:01:34: damit Hoffen wir, dass wir mit diesem Setup-Händler übergreifen und Bündelung der Reichweite mit einer einheitlichen Technologie und klar definierten Buchungswegen.

00:01:46: Und unter anderem auch der Klendl agren, der Märkte der Erde geht die Frequenzstärksten und auch flächenmäßig größten Märkte wo deutlich schneller beispielsweise neue Produkte vorhanden sind eine gute Basis legen für ein attraktives Angebot.

00:02:02: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von FMCG Vibes Heute mal mit zwei Gästen auf einmal.

00:02:08: Cyril von Cyrene und Max, der Lehrgruppe.

00:02:12: Schön dass ich euch begrüßen kann ihr Lieben!

00:02:13: Hallo!

00:02:14: Schön

00:02:14: das wir glasern dürfen!

00:02:16: Cyril, Max bevor ihr die Rita Media Welt erobert habt.

00:02:19: was war der prägende Moment in eurer Biografie der euch in die Branche geführt hat?

00:02:23: Wer fängt an?

00:02:25: Ich fange gerne an ja.

00:02:27: Ich fand DOH schon immer ein spannendes Medium weil es deutlich mehr Kreativität bietet und Raum bietet für die Brands.

00:02:36: Und da war Retail Media, für mich so ein bisschen der Next Step den DOH geht weil man das Ganze natürlich am POS nochmal deutlich wirkungsvoller gestalten kann und dementsprechend ja noch viel möglich.

00:02:50: ganz neues Feld und es macht Spaß davon mehr oder weniger Beginn an dabei zu sein.

00:02:55: Assyril

00:02:56: vielleicht gibst du uns dann nochmal in Shortcut was dich bewegt hat?

00:02:59: Der prägendste Moment für mich selber war die Erkenntnis, dass Konsumgüte marken jetzt Außenlebensmittel Einzelhandel.

00:03:09: Zu den grösseren Werbespenden da draußen gehören ihr Abverkauf zu neunzig fünfundneunzig Prozent plus aber noch in der stationären Welt passiert.

00:03:18: das heißt genau diese Player die sehr viel in Media investieren können nur begrenzt von den Daten aus der Onlinewelt profitieren.

00:03:28: Wir sind somit auch ein bisschen weniger zur Werbewirkung und genau diese Lücke wollten wir schließen, das hat mich persönlich nicht mehr losgelassen.

00:03:40: Und daraus ist letztendlich Serene entstanden mit dem Anspruch Werbung endlich messbar, steuerbar und transparente zu machen.

00:03:49: Das kann man ja auch einordnen vielleicht aber auch noch mal in der Konstellation die ihr jetzt mitbringt kommt die Perspektive aus Loyalty-Daten und Netzwerkvermarktung dazu.

00:04:00: Serene bringt die aktivierbare Fläche im Handel, digitale Screens direkt am Punkt auf Sale Daten getrieben.

00:04:06: und zu dem programmatisch Frage – was reizt euch beide aktuell am Retail Media Markt?

00:04:11: Und warum ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt für eure Ansätze?

00:04:14: Was reitzt das?

00:04:15: eine gute Frage also wie vorhin schon erwähnt es sehr neu Hier und da etwas wilder Westen, aber das ganze quasi glatt zu ziehen.

00:04:25: Und jetzt eben mit Serene die Zusammenarbeit zu gehen, die eben ein Modell bieten Die die Transparenz schafft eben die Marken am point of sale auch so zu positionieren Um den mehrwert neben dem sales uplift neben der platzierung Zu schaffen ist Ich glaube gerade für mich so das Spannendste, was da passiert.

00:04:52: Dadurch dass es einfach eine einzigartige und neue Möglichkeit ist dem ganzen Retail-Media Markt an sich eine attraktives Angebot zu liefern.

00:05:04: Warum ist genau jetzt die richtige Zeitpunkt für diesen gemeinsamen Ansatz mit Lea?

00:05:08: Du hast das insgesamt sehr gut zusammengefasst!

00:05:11: Die Rollen von den drei Parteien, die hier zusammenspielen.

00:05:15: Wir glauben, Efteskalierung funktioniert nur im Zusammenspiel und wir denken deshalb generell sehr stark in einem Ökosystemansatz.

00:05:24: Und so ist auch dieses Dreier-Konstrukt RTG, Leia und Cyrene zusammengekommen.

00:05:30: Insgesamt ist Retail Media ein sehr dynamischer Markt momentan es passiert unglaublich viel weiterhin wachstumsstark.

00:05:39: Das bringt aber auch gewisse Hürden mit sich.

00:05:41: Die Erwartungen der Werbekunden werden immer größer und unter anderem hört man auch den Ruf immer lauter nach Messbarkeit, genau hier kommen wir mit einer einzigartigen Lösung ins Spiel und er möchte mehr Werte und mehr Transparenz schaffen gegenüber der werbetreibenden Industrie um so ja einzigARTig aufgestellt zu sein.

00:06:04: Ja es ist ja auch einzig Artig das ihr heutzutze weit am Podcast seid.

00:06:08: Das möchte ich auch mal erwähnen.

00:06:11: Siren arbeitet mit verschiedenen Retail-Partnern in unterschiedlichen Strukturen zusammen, auch mit RTG.

00:06:16: hast du gesagt wie wichtig sind solche Partnerschaften für euch und was macht eine wirklich gute Retail Partnerschaft aus?

00:06:21: Daten Reichweite oder operative Integration

00:06:24: Und sich?

00:06:25: eine Partnerschaft zeigt sich immer auf der Ebene der Zusammenarbeit zwischen den Parteien.

00:06:31: Unser Ziel ist es im Kern eine Art Allianz zu gründen, weil auch hier der Ruf nach Standardisierung und Einheitlichkeit im Markt ist riesig.

00:06:41: Wenn wir auf die RTG schauen sind hier fünf verschiedene Lebensmittel-Einzelhandelspartner mit dabei mittelständische Einzelhandelpartner und wir bündeln die Reifweite und die Frequenzen von diesen Märkten wie auch die Daten.

00:06:56: entsprechend werden wir eine händlerübergreifende Strategie an die zu mehr Transparenz, mehr Vergleichbarkeit führt und wir haben eine einheitliche Technologie im Einsatz.

00:07:08: Dadurch entsteht an sich ein nationales Netzwerk aus dieser Allianz.

00:07:13: der OVM fordert ja auch immer mehr Unabhängigkeit in der Buchung und mehr Wirkungsmessungen genau das ermöglichen wird.

00:07:21: damit Hoffen wir, dass wir mit diesem Setup-Händler übergreifen und Bündelung der Reichweite nicht einer einheitlichen Technologie und klar definierten Buchungswegen.

00:07:33: Und unter anderem auch der Klendl agren, der Märkte der Erde geht.

00:07:37: die Frequenzstärzten und auch flächenmäßig größte Märkte wo deutlich schneller beispielsweise neue Produkte vorhanden sind eine gute Basis legen für ein attraktives Angebot.

00:07:49: Ja, verstehe.

00:07:50: Serine und Lea ist ja auch eine Partnerschaft.

00:07:52: ihr seid jetzt gemeinsam auch hier im Podcast.

00:07:54: nochmal vielen Dank.

00:07:54: was macht eure Partnerschaft aus?

00:07:56: Und wo wird aus Kooperation ein Geschäftsmodell eingemeinsames?

00:08:02: Ich würde sagen es gibt da drei Punkte die ich mir erst mal notiert habe oder die für mich herausstechen.

00:08:11: Ich fange mal mit der Lea an.

00:08:13: Da kenne ich wir am besten Haus.

00:08:14: Die Lea bringt jahrelange Retail Media Erfahrung mit.

00:08:19: Das steht ganz oben für mich.

00:08:21: Wir sind seit Ewigkeiten, auch mit diversen anderen Retailern schon im partnerschaftlichen Verhältnis.

00:08:29: Dementsprechend wissen wir über die Niedsbescheid und auch über die Herausforderungen, die sowas mitbringen kann.

00:08:37: Sarin bringt eben die einzigartige Technologie ins Spiel.

00:08:42: Sarina ist auch schon gut vernetzt.

00:08:47: Dritten Partner im Bund ist eben die, die sich trauen.

00:08:51: Wie Cyril Freund schon gesagt hat das ist ein Zusammenschluss aus vielen Retailern, die einfach gesagt haben hey wir haben erkannt wo die Nieds der Marken liegen und wir möchten es anders machen als die anderen.

00:09:04: dementsprechend gehen wir da mal voran bieten Transparenz an nutzen auch unsere Loyalty Daten um den marken ein sinnvolles Targeting zu ermöglichen um am Ende des Tages sozusagen alle glücklich zu machen.

00:09:19: Und für mich macht eben dieses Dreiergespann sozusagen aus Erfahrung, Technologie und dem Netzwerk der RTG die Partnerschaft so besonders und attraktiv.

00:09:32: Okay

00:09:33: ist ja auch kein einfaches Thema ein sehr komplexes Thema.

00:09:36: ihr bringt ja auch gemeinsam Online Marketing an den POS.

00:09:41: Jetzt ist die Frage der Budgetlogik und Buchung dahinter.

00:09:45: WKZ versus Retailmedia, Silos oder Zusammenführungen im Markt?

00:09:49: Fragezeichen.

00:09:50: Hier gibt es ja verschiedene Ansätze, die man gehen kann dadurch das System noch relativ neu ist.

00:09:55: Kastet man sich da glaube ich gerade auch aus Retailer Perspektive heran was man für sinnvoll erachtet.

00:10:02: Ich kann jetzt rein aus Markenperspektiven sagen.

00:10:06: Wkz und Retail Media per se Gibt es verschiedene Ansatzmöglichkeiten, wie man das Ganze zusammenführen oder getrennt betrachten kann.

00:10:16: Der WKZ an sich macht Sinn eben für den Retailer und die Marke auf der Fläche platziert zu sein in Form vom Aufsteller beispielsweise oder Aktionen in den jeweiligen Märkten.

00:10:29: Das losgelöste Budget, sprich Retail-Media hat eben den Vorteil dass man nicht mit Marken um Plätze im Supermarkt kämpfen muss sondern man kann sie sich ganz einfach nehmen beziehungsweise buchen.

00:10:42: Das schafft den Vorteile das man beim Produkt Neueinführungen, dass man bei Aktionen oder dass man ganz einfach bei dem Medienmix wenn diverse Flights eh schon laufen wie Autofoam, DoH TV Werbung oder Radio Flights in den POS verlängern kann, passt genau zu der zum Kampagnen-Zeitraum, den man sich sowieso schon vorgenommen hat.

00:11:07: Und das macht das Ganze auch für die Marke so besonders und ich sage mal bietet mehr Wert da hier eben die Fläche zu jeder Zeit verfügbar ist, sofern respektive das Netz nicht ausgelastet ist.

00:11:19: aber wir haben Unmengen an Reichweiten so viel schonmal verraten Da kriegen wir ordentlich was unter.

00:11:27: Ja, ja da zu dem Punkt wie viele das sind.

00:11:30: Wie viele Screens da?

00:11:31: zu den Punkt kommen wir noch aber ich nehme mit nicht jede Marke hat eine Feldmannschaft die jeden Markt erreicht.

00:11:38: ihr deckt die Creme de la Crème ab hat Zürich gesagt.

00:11:41: und dann selbst wenn du dort mal eine Aktion ein Aufsteller hast wie du gesagt hast im schlimmsten Fall boostern sich diese Aktionen oder diese Präsenz im mark gegenseitig also hat einen verstärkenden Effekt.

00:11:54: Damit ein Herr.

00:11:56: auch nochmal die Frage gibt es eine Budgetverschiebung, Media oder Trade Budgets und wie verändert sich diese Grenze aktuell aus eurer Sicht?

00:12:03: Meine

00:12:03: Meinung nach verschwimmen die beiden Welten immer mehr miteinander.

00:12:08: Nichtsdestotrotz muss man sich auch die Realitäten im Markt anschauen und unter anderem die OVM fordert in ihrem Code auf Kontakt für Retail-Media ganz klar unabhängige Buchungswege.

00:12:22: Dem stellen wir uns, wir nehmen diese Forderungen und Bedürfnisse der Industrie sehr ernst.

00:12:28: Und wir haben uns deshalb auch entschieden dass das Inventar nicht über die Hände gebucht werden kann.

00:12:34: es ist nicht Teil von Jahresgesprächen oder WKZ Gesprächen.

00:12:38: Wir wollen eine ganz klare Trennung und eine Unabhängigkeit in der Buchung schaffen und das Ganze kann schlussendlich über zwei Wege erfolgen im Self-Service Modell oder auch aus Managed Service.

00:12:49: Die Screens sind auch progranatisch angebunden.

00:12:52: Und entsprechend gibt es da genügend klare Buchungswege für die Industrie, um eine klare Differenzierung zum bisherigen VKZ-Modell zu ermöglichen.

00:13:05: Ja und organisatorische Veränderungen auf Seiten der Werbetreibenden?

00:13:09: Was stellen Sie fest?

00:13:10: Das Budget beziehungsweise Retail Media an sich oder das Budget für Retail media?

00:13:17: So aus meiner Wahrnehmung, da tun sich viele Marken noch schwer.

00:13:21: Wo hänge ich das jetzt auf?

00:13:23: Ist es in der Verantwortung des Key-Accounters für den jeweiligen Markt?

00:13:27: ist das im Marketing per se angesiedelt bei der Performance, bei dem Brandmarketears.

00:13:37: Da ist oft die Zuständigkeit noch nicht ganz klar.

00:13:40: Es gibt dann natürlich herangehensweisen.

00:13:44: die einen sehn als verlängerung im markt als awareness tool.

00:13:48: Die anderen sehen es ganz klar, als sales

00:13:51: lift

00:13:52: oder als tool für eines sails uplift.

00:13:54: wieder andere sehn's ganzheitlich und kombinieren das ganze was am ende dann auch meine erfahrung ist.

00:14:01: Es ist gut kombinierbar.

00:14:03: Es gibt in markt einfach den brand boost, den awareness- und bekanntheitsboost Den der screen ermöglicht und zusätzlich ist es eben auch ein Sales-Uplift-Tool.

00:14:15: Also man kann das ganzheitlich beziehungsweise gemeinsam betrachten und dementsprechend kann man's auch in der Art und Weise, ähm... ...in der Brand so auffängen dass man diese zwei Sichtweisen Sales Uplift und Brand Awareness zusammenführt und den jeweiligen Budget Top für dieses, für Retail Media dann noch anzapft.

00:14:36: Ja also Zusammenführung ist da Stichwort ne?

00:14:39: Zusammenführ'n von offlineen und off von Online und Offline-Welt, das habe ich verstanden.

00:14:44: Das wird hier mit dieser neuen Technologie ermöglicht.

00:14:49: Die ist jetzt auch nicht mehr ganz so neu.

00:14:51: Ihr kämpft ja schon seit Jahren erfolgreich damit das Ding ausrollt.

00:14:57: Serial vor allem nur für viele ist es trotzdem immer noch ein neues Thema.

00:15:02: aber dass sie jetzt mal richtig laufen gelernt hat.

00:15:05: Aber zusammenführen von Absatzzahlen Ist das auch ein Thema?

00:15:09: Also könnt ihr Absätze dann am Markt sehen, also du sagst es gerade Sales-Ablift.

00:15:13: Wie macht ihr das denn?

00:15:16: Spannend!

00:15:16: Da darf der Siril gerne anfangen.

00:15:18: Wir haben die ganze Technologie ins Leben gerufen wie Du richtig sagst Daniel um die Vorteile von der Onlinewelt Die messbaren dakengetriebenen Vorteile in die Blackbox der stationären Welt zu bringen wenn ich das etwas überspitz zu formulieren darf.

00:15:34: Wir wollen den klassischen Performanceansatz auch am POS ermöglichen.

00:15:39: Das tun

00:15:40: wir mit einer ganz einzigartigen Technologie, wir tracken Shopperinnen und Shoppers komplett anonym durch einen Marktdorf.

00:15:49: Die Screens sind intelligent im Form von sie erkennen, wenn jemand da ist.

00:15:54: Aktivieren im richtigen Moment mit Ton die richtige und passende Werbung Und die Customer Journey wird getrackt, Touchpoint übergreifend in Store also über mehrere Screens hinweg.

00:16:07: Wir sind zur Kasse, wo eine eins zu eins Anbindung mit dem Kassenbau und allen gekauften Produkten stattfindet.

00:16:14: Und durch diese Eins-zu-eins Verbindung zwischen Mediausspielungen und Kaufdaten haben wir eine Datenbasis wie sie im Online schon deutlich länger existiert Und da graben wir uns ein in dieser großen neuen Wiese.

00:16:29: Wir machen ganz, ganz viele Analysen mit Performancemetriken, mit Targeting-Analysen, mit Warenkorb-Aanalysen über die Zeitanalyse und ich glaube schon mit diesem sehr umfassenden Dashboard das wird zur Verfügung stellen liefern wir viele Mehrwerte mit Marken, die teilweise auch was Retail Media angeht noch ganz am Anfang stellen.

00:16:49: Sie beschäftigen sich mit fundamentalen Fragestellungen.

00:16:52: Was bringt uns Retail-Media überhaupt?

00:16:55: Unter welchen Bediemungen bringt es besonders viel, wollen wir perspektivisch mehr investieren oder eher einen Schritt zurück von dieser neuen Gattung machen und da helfen wird tatsächlich mehr Licht ins Dunkel zu bringen.

00:17:07: Du sagst intelligent ich habe so ein bisschen das Gefühl ihr Krabbt euch da nicht nur ein.

00:17:13: Ihr prägt auch das Narrativ mit, weil wenn ich es richtig sehe ist das Motto der nächsten D-Mexico Scaling Intelligence.

00:17:22: Hast du da auch was mit zu tun mit dem Motto?

00:17:25: Das jetzt nicht aber vielleicht können wir noch einen kleinen Input liefen.

00:17:29: Ihr Lieben!

00:17:30: Ich kriege das ja auch am Alltag mit.

00:17:33: Wenn ihr mit verschiedenen Stakeholders sprichst auf Markenseite die haben ganz viele Fragen.

00:17:38: Die will man natürlich alle auch beantworten.

00:17:41: Die haben teilweise nichts, braucht es klare Antworten ob das geht oder nicht.

00:17:46: Ganz beliebte Frage ist die Frage des Listungsabgleichs.

00:17:51: Wie geht ihr mit solchen Themen um?

00:17:53: Wir haben unser Dashboard, das nennt sich CapExplorer und da sind die ganzen Reportings, die wir vorhin erwähnt haben drehen.

00:18:00: Da werden die gesamten Kampagnen geplant Und da gibt es unter anderem auch ein Feature, das nennt sich Listungscheck.

00:18:06: Das heißt wir können die Leia oder auch Syrene innerhalb von einer Minute da Part-Cheating Codes eingeben und sehen direkt in welchen Märkten in den letzten ein zwei drei vier fünf Wochen aktive Abverkäufe stattgefunden haben.

00:18:21: Das heisst sie haben mega schnellen extrem präzises Bild welche Märkte überhaupt relevant sind Und können die dann direkt quasi in die Kampagnenplanung übernehmen, um sich nicht zu stellen.

00:18:32: Die Werbung wird nur dort ausgespielt wo entsprechend auch die Produkte vorhanden sind.

00:18:38: Das heißt ihr seid mit der Kasse verbunden?

00:18:39: Wie muss man sich das vorstellen?

00:18:41: Korrekt!

00:18:42: Wir sind mit der Kasse verbunden jetzt nicht integriert aber wir kriegen von jedem Markt indem unsere Technologie drin ist Jeden Tag ein Daten-Export mit allen Kassendaten, die stattgefunden haben.

00:18:56: Das ist das erste Anfang?

00:18:59: Genau!

00:18:59: Wir stehen kurz vor Ende.

00:19:01: Rollout mit der RTG Media haben parallel einen Rollout pro Getränke in Getränkefachhandel und wir decken mit den knapp tausend Screens ganz Deutschland ab.

00:19:13: aus allen Nilsenregionen liefern wir Insights.

00:19:17: Der Markt entwickelt sich ja rasant, die Werbetreiben fordern immer mehr messbare Lösungen und ich glaube damit haben wir wirklich ein sehr solides Setup um da Aussagekräftige Insights liefern zu können.

00:19:32: Wir wollen uns auf jeden Fall jetzt zuerst auf starke Cases mit der Industrie fokussieren.

00:19:38: das ist unsere allergrößte Priorität.

00:19:41: erste Kampagnen sind bereits live und wir sind sehr gespannt auf die Ergebnisse.

00:19:47: Natürlich wollen wir darüber hinaus auch das Netzwerk und die Datenbasis weiter ausbauen in den nächsten zwei Jahren.

00:19:54: Das kann im LH sein, das kann aber auch darüber hinaus sein.

00:19:58: Wir wollen auch das Ökosystem weiter ausbauern.

00:20:01: zum Beispiel eine Integration von Leultidaten oder intelligenten Einkaufswagen um die Relevanz der Werbeauspielung fortlaufend zu erhöhen um dann ein ganzes Ökosesystem zu bauen dass immer intelligente wird.

00:20:16: Aber ja, der Fokus ist erst mal auf den beiden Rollouts und das müssen wir mit Bravour umsetzen.

00:20:22: Und dann schauen wir weiter!

00:20:24: Ja okay ich bin sehr spannend Max.

00:20:26: Wir sind hier nicht bei Teams aber wenn du die... also du kannst nicht die Hand heben, aber wenn Du was sagen willst kannst du klassisch winken

00:20:33: Alles Gute Siri hat da auf jeden Fall die Hand drauf.

00:20:39: Was die Perspektive angeht.

00:20:41: Ich wollte vorhin noch kurz etwas ergänzen bezüglich der Messbarkeit, warum denn?

00:20:48: zur Frage von vorhin oder wie wir das schaffen.

00:20:53: Man kann da noch hervorheben dass die Analysegruppen eine der wichtigsten Bausteine sind um auch wirklich inkrementell messbar zu machen wie das Ganze performt.

00:21:04: Nämlich haben wir zum einen die Shopper die mit der Werbung in Kontakt waren und die anderen die es nicht waren anhand von eben dieser beiden Analysegruppen ganz, ganz klar feststellen wie denn der Spot am POS performt versus den Leuten die ihn gesehen haben und der Gruppe die einen Kontakt damit hatten.

00:21:27: Und dahin gehen kann man inkrementell ausweisen welche Wirkung der Spot Am POS wirklich hat.

00:21:34: also die Zahlen sind nicht ins Blaue sondern an hand von zwei Analysekruppen mit großer relevant erstellt wurden sozusagen.

00:21:45: Da habe ich jetzt die Shopbrille

00:21:46: aufsätze, das versuche ich einfach mal, ich betrete den Markt Ich sehe einen Spot irgendwann bin ich ja an der Kasse und hab das Produkt gekauft.

00:21:56: Wie ist ganz konkret die Shopper Journey?

00:21:59: Die verändert

00:22:00: sich im Markt dahingehend dass es fast schon eine Interaktivität hat also die Zerrin-Technologie Brille gesprochen, wenn ich ein Shopper bin.

00:22:13: Das Ganze wird auch äußerst positiv wahrgenommen da der Spot eben erst auslöst, wenn man im Bereich des Screens ist bzw drauf zuläuft sprich Hauptlaufweg.

00:22:25: Ich laufe geradeaus mit Gesicht Richtung Screen und da passiert auf einmal was auf den Screen Mit Wenn man so möchte.

00:22:34: als Marke kann man sich aussuchen aber wir empfehlen es immer mit mit einem Audio-File oder einem Audio Branding dazu, das mich direkt anspricht und insofern verändert sich die Journey positiv.

00:22:47: Die Marke, die sich darauf positioniert bleibt deutlich besser im Gedächtnis weil der auslösende Part sozusagen der Kunde damit direkt konfrontiert wird und dass so an Sicht noch nie da war.

00:23:02: Eine ganz neue Interaktion bietet sowohl für den Kunden, als auch die Marke mit dem Kunden.

00:23:10: Vierundhalb Screens pro Standort und diese Screens sind immer entlang der Hauptlaufwege, der Shopper aufgebaut also wirklich auf der Fläche um da eine möglichst hohe Reichweite generieren zu können.

00:23:22: Wir sehen jetzt selber nicht im Kassenbereich mich an den Frischetecken auch nicht in Nebengänen.

00:23:27: Der erste Screen kommt meistens kurz nach dem Eingang wo der erstes Puls da ist um die Marke quasi in die Consideration reinzubringen Und dann wird man entlang dieser Hauptlaufwege mehrfach angesprochen, um so einen Drive to shelf Ansatz zu verfolgen also die Frequenzrichtung regal zu erhöhen.

00:23:48: Schlussendlich messen wir es an der harten Währung der Conversion in dieser eins-zu-eins Messung.

00:23:54: Und ja, das finden wir an sich einen spannenden Ansatz.

00:23:58: Wir können dann auch beispielsweise den Werbedruck analysieren.

00:24:01: ist es besser wenn ein Shopper zwei oder dreimal mit einer Werbung in Kontakt kam und er reicht einmal aus beispielsweise?

00:24:09: Ja!

00:24:10: Ja also ich finde das mega interessant, du sagst an den Hauptlauf wegen.

00:24:14: Ich bin ja tatsächlich auch mein Job und will keine Werbung von machen aber auch manchmal mit dem Thema beschäftigt speziell auch mit den Fragen aus verschiedenen Interessensgruppen.

00:24:27: Also Max sagt davorhin es gibt Brandmanager, es gibt Performance Marketing Manager Es gibt aber auch sage ich mal diese Kategorie Manager Denke Und ganz speziell ist es ja auch so, wenn du das jetzt aus einer Kategorie Brille betrachtest des Thema.

00:24:44: Dass ganz oft ein Vorbehalt da ist, ist denn der Screen genau neben dem Produkt?

00:24:52: Die Antwort darauf muss eigentlich nicht sein... Der Screen muss direkt neben dem Produkt sein sondern ihr stellt wahrscheinlich auch fest Wenn der Screen entlang der Shopper Journey ist und das Produkt kommt später, aber nicht unmittelbar danach.

00:25:07: Ist ja trotzdem ein Absatzeffekt da und ihr integriert quasi den Screen immer auch so in den Ladenbau dass es für möglichst viele Warengruppen Sinn macht ihn zu

00:25:20: buchen richtig?

00:25:21: So nut und diese Positionierung definieren wir auch zusammen auf Marktebene mit den Marktleitern, die ihre Märkte halt am besten kennen wissen wo die Kunden durchgehen.

00:25:32: Wir sindlich haben wir ein sehr spezifisches Targeting.

00:25:34: also Nummer eins ist wir sind primär in Großflächenmärkten unterwegs Und das heißt, es ist schon mal speziell die Shopperinnen und shoppers sind relativ lange in den Märkten.

00:25:46: Die sind im Suchmodus bis zu vierzeig Minuten.

00:25:49: Die gehen nach hinten wieder nach vorne.

00:25:50: Das ist jetzt nicht so rein raus.

00:25:52: Ich kaufe meine drei Produkte!

00:25:54: Hinzu kommt unser gesamtes Tracking der Shopperinnen und Shoppers findet über den Einkaufswagen-Stadt.

00:26:01: Und das heißt, wir targetten eigentlich auch nur Einkaufswagen Kundinnen und Kunden die sich sowieso charakterisieren durch einen grossen Einkauf.

00:26:08: Das heisst, sie haben einen sehr hohen Bon, die geben sehr viel Geld aus und da ist man relativ offen vielleicht noch das eine oder andere Produkt impulsmäßig mit dazu zu nennen.

00:26:21: Wenn ich noch was ergänzen darf Im RTG-Kontext ist man, wie der Sirel ja gerade schon gesagt hat in eher großflächigen Supermärkten unterwegs.

00:26:31: Hypermärkte fast schon also da ist sehr viel Auswahl.

00:26:37: ich glaube ihr wisst worauf ich hinaus will.

00:26:40: durch diese Positionierung im so großen Märkten schafft man eben nochmal eine höhere Aufmerksamkeit auf seinem Produkt und das Ganze setzt sich natürlich ab gegenüber der Konkurrenzprodukte, die auch in diesen Märkten verfügbar sind.

00:26:56: Wie gesagt, riesengroße Märkte und dementsprechend sind diese Screens entlang der Hauptaufwege am besten platziert.

00:27:05: und da wie du gesagt hast oder richtig gesagt hast braucht es gar keine Platzierung unmittelbar neben dem Produkt.

00:27:12: man kommt sowieso vorbei weil jeder Bildschirm einer Kategorie zugeordnet wird.

00:27:18: Die einen sind mehr beim Getränke, die anderen sind mehr bei Tiefkühl.

00:27:22: Jede Kategorie kriegt seinen Bildschirm und das Ganze abgerundet, was Cyril bereits gesagt hat.

00:27:30: Suchmodus der Kunde kommt an dieses Regal wo das Produkt des beworbenen Produkte stehen wird dadurch dass eben viel angekauft wird und dass der Warenkorb relativ hoch ist in den Ertige merken.

00:27:42: sprich dieser Trigger ermöglicht einfach noch mal eine höhere Aufmerksamkeit.

00:27:47: man setzt sich ab Auch wenn es nicht im unmittelbaren Bereich ist.

00:27:53: Ja, verstanden!

00:27:55: Das Zusammenspiel aus Reichweite Technologie aber auch eben natürlich Konzept spielt euch da in die Karten und ich denke ihr schließt damit auf jeden Fall eine Lücke auf der Fläche speziell natürlich auch ein Leuchtturm-Märkten wie wir jetzt erfahren haben also ne Riesenhausnummer mit tausend Screens genau für Marken die euch kennen wollen sicherlich sehr spannend um das in eine Insta-Marketingstrategie zu integrieren und ich denke mal ihr fügt euch da einfach gut ein.

00:28:31: Und auch relevant ein, es gibt ja auch noch andere Player die dadurch nicht schlechter werden, die auch entlang der Shopper Journey vielleicht liegen ob das jetzt Displays mit Warenbezug sind, POS Kino stehlen Oder ganz am Ende der Screen über der Kasse hängt.

00:28:53: Ganz wichtig, das nehme ich noch mal mit.

00:28:55: Am Ende der Journey an der Kassel wird auch nochmal der Einkaufswagen getrackt.

00:29:00: Das ist also auch nochmal ganz wichtig.

00:29:01: D.h.,

00:29:02: der Screen erfasst einmal das was die Leute einkaufen.

00:29:09: Das erfasste natürlich auch in dem... Einkaufswagen, die Kasse nochmal passiert und dann sozusagen der konkrete Produktkauf sichergestellt wird.

00:29:21: Richtig!

00:29:22: Der Einkaufswagen wie du schon gesagt hast merkt sich was der Kunde gesehen hat durch die Reise in den Supermarkt und die Kassel wertet das dann aus und setzt es gegenüber dem Kassenbau.

00:29:35: und dann gibt's ein Match so zu sagen und dieses Match... Aus diesem Match entsteht dann der Sales Uplift, die Conversion Das ganze Reporting.

00:29:45: Und das Reporting, wann kriegt der Werbekunde?

00:29:48: Was sehr speziell ist und einzigartig ist, da darf Thierryl gerne noch mal drauf eingehen.

00:29:53: Wir haben verschiedene Optionen für den Reporting von TailorMade Reporting die in gutem alten PowerPoint Format aufbereitet werden.

00:30:02: Da dauert es ein bisschen länger so offiziell zwei Wochen bis nach Abschluss der Kampagne.

00:30:07: wir haben aber auch Automatisiertes und interaktives Dashboard, mehr als Self-Service Lösung.

00:30:14: Und da geht es entsprechend ein bisschen schneller dar.

00:30:18: Das ist dann wahrscheinlich auch nicht so... Ach ich will jetzt gar nicht über Kosten sprechen!

00:30:23: Aber das andere müsste natürlich noch aufwendig veranschaulichen damit's auch schick ist.

00:30:29: Das ist natürlich so, vor allem teilen wir auch sehr viel Erfahrung damit die wir mit hunderten anderen Marken bereits gemacht haben.

00:30:37: Wir können die Ergebnisse sehr gut einordnen.

00:30:40: es ist fast schon eine Art Consulting Package das entsprechend noch mit dazu gebucht wird wo man wie gesagt auf sehr individuelle und strategisch relevante Fragestellungen der einzelnen Kunden eingehen kann.

00:30:53: das ist aber überhaupt kein Mast gibt die abgespeckte und eher allgemeine Version im Dashboard.

00:31:00: Verstehe, man kann euch konfigurieren wie ein Auto.

00:31:03: Wovon netzt man sich am besten mit euch?

00:31:05: Stichwort Demexco Scaling Intelligence.

00:31:08: seid ihr da?

00:31:09: Jeden und auf jeden Fallen.

00:31:10: dem Exko sind wir jedes Jahr also gerne auf sämtlichen FMCG-Messen oder E-Commerce Messen oder Fachmessen.

00:31:20: dann machen wir wirklich keinen Bogen um irgendwas, was auch nur ansatzweise in Richtung Retail Media spannend sein könnte aber auch gerne über LinkedIn.

00:31:29: den klassischen Weg sind hier überall zu finden.

00:31:34: Echen Wunsch an das Retail-Media-Universum habt ihr?

00:31:38: Ich komme zurück zu meinem Initialen Statement.

00:31:41: Was hat die Retail Mediwelt entfacht bei mir oder was war so der Kernmoment und dass ich mich begonnen habe damit zu beschäftigen?

00:31:50: Ich glaube, wirklich Insta-Retail-Media ist jetzt am Kommen nach dem Onside und Offside zuerst dran waren.

00:31:57: Ich glaube auch der stationäre Handel wird tatsächlich noch unterschätzt.

00:32:03: die Reichweiten, die da generiert werden und der ganze Umsatz der Konsumgütermarken, der da entsprechend abverkauft wird, ist schon enorm!

00:32:13: Und ich glaube, das macht INSTOR nicht nur zu einer Ergänzung sondern eigentlich zu einem zentralen Hebel auch für messbare Ergebnisse.

00:32:23: Und entsprechend denke ich dass jetzt der Moment ist sich als Marker mit dem Thema auseinanderzusetzen ein besseres Verständnis zu gewinnen Daten zusammen umfassende Insights zu generieren gemeinsam und einfach erste Tests zu fahren.

00:32:40: Perfekt!

00:32:42: Ich könnte stundenlang noch mit euch sprechen.

00:32:46: Das kann man dann natürlich auf den diversen Fachmessen individuell eins zu eins tun.

00:32:52: Ich bedanke mich für eure Zeit und für die spannenden Insights, ja für unsere Community und wir werden uns sicherlich wiedersehen!

00:33:05: hoffe vielen Dank dass wir da sein durften.

00:33:09: Danke dir

00:33:25: Daniel.

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